«Wir haben unsere Zukunft in der eigenen Hand»
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Celestini spricht vom Titel:«Wir haben unsere Zukunft in der eigenen Hand»

FCB-Meistertraum lebt
Shaqiri lässt Trainer Celestini aufatmen

Nach schwierigen Wochen kann Fabio Celestini (49) nach dem 2:0-Sieg gegen Winterthur etwas durchschnaufen. Der FCB-Trainer sieht sein Team dem Meistertraum immer näher kommen.
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Der FCB feiert den zweiten Sieg aus den letzten sieben Spielen.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCB besiegt Schlusslicht Winterthur 2:0. Celestini sieht wichtigen Sieg für Team
  • Xherdan Shaqiri erzielt und bereitet Tore vor, erreicht Saisonbestleistung
  • Celestini verteidigt Arbeit: FCB auf Platz zwei nach 29 Runden
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Lucas WerderReporter Fussball

Auf dem Papier ist der Sieg gegen das Schlusslicht aus Winterthur nicht mehr als das Erfüllen einer Pflichtaufgabe. Und trotzdem ist bei Fabio Celestini (49) die Erleichterung nach dem 2:0-Erfolg auf der Schützenwiese riesig. «Das war ein ganz, ganz wichtiger Sieg», so der FCB-Trainer.

Hauptverantwortlich dafür ist einmal mehr Xherdan Shaqiri (33). Nach einer zähen ersten Halbzeit trifft der FCB-Spielmacher kurz nach der Pause mit einem Flachschuss von der Strafraumkante zum erlösenden Führungstreffer. Das zweite Tor bereitet er mit einem frechen Pass durch die Beine von Winterthur-Verteidiger Diaby vor, Traoré erwischt Goalie Kapino anschliessend ebenfalls mit einem Tunnel. Für Shaqiri sind es die Skorerpunkte 22 und 23 in dieser Super-League-Saison. Zum ersten Mal überhaupt in seiner Karriere trifft der Rückkehrer in einer Saison zweistellig.

«Wir haben in den letzten Tagen darüber gesprochen, dass wir eine Familie sein möchten. Nur wenn wir alle zusammen sind, können wir Erfolg haben», erzählt Celestini. Genau das sei beim Auftritt gegen Winterthur endlich wieder der Fall gewesen.

Celestini rechtfertigt seine Arbeit

Nach zuvor nur sechs Punkten aus sechs Spielen hat Celestinis Trainerstuhl vor dem Gastspiel auf der Schützenwiese etwas zu wackeln begonnen. «Wenn man sich nur die Ergebnisse und nicht die Leistungen anschaut, dann ist das natürlich ungenügend», gibt er selbst zu.

Gleichzeitig merkt Celestini aber auch an, dass sein Team im Vergleich zur Konkurrenz nie in einer kompletten Krise gesteckt sei. «Die Mannschaft hat ihre Schwächen und der Trainer macht seine Fehler. Aber am Ende stehen wir nach 29 Runden auf Platz zwei und sind im Cup-Halbfinal», rechtfertigt sich der FCB-Coach.

«Ich habe Vertrauen in unseren Prozess», so Celestini. «Jetzt bleiben noch neun Spiele, um unseren Traum Realität werden zu lassen. Wir haben alles in den eigenen Füssen». Mit dem Erfüllen der Pflichtaufgabe Winterthur sind seine Basler dem Meistertitel zumindest einen kleinen Schritt näher gekommen.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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