FCB-Stars bleiben trotz YB-Pleite positiv
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«Krise ist zu viel gesagt»:FCB-Stars bleiben trotz YB-Pleite positiv

Schicksalsspiele für den FCB-Trainer
Celestini hat das Messer am Hals – und bläst zum Angriff

Nach nur einem Sieg aus sechs Spielen wackelt der Trainerstuhl von Fabio Celestini. Ausgerechnet jetzt spricht der FCB-Coach so offen vom Meistertitel wie noch nie.
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Nur sechs Punkte hat der FCB in den vergangenen sechs Partien eingefahren.
Foto: Urs Lindt/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCB träumt vom Meistertitel, steht aber unter Druck
  • Celestini erhielt klare Ansage von FCB-Chefetage während Länderspielpause
  • FCB liegt drei Punkte vor Bern und will nächste fünf Spiele gewinnen
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Lucas WerderReporter Fussball

Der FCB Ende März auf dem zweiten Tabellenplatz der Super League? Nach einer katastrophalen letzten Saison, in der die Basler zwischenzeitlich bereits der Challenge League entgegentaumelten, ist das eigentlich bereits mehr als ein Teilerfolg. Und auch Fabio Celestini (49) sagt: «Das hätten wir im letzten Sommer mit beiden Händen und beiden Füssen unterschrieben.»

Damit liegt Celestini sicher nicht falsch. Nur sind die Ansprüche in Basel inzwischen deutlich grösser als noch vor ein paar Monaten. Aufgrund der schwächelnden Konkurrenz träumt man beim FCB vom ersten Meistertitel seit 2017. Nur ein Sieg aus den letzten sechs Ligaspielen ist darum zu wenig für die wiedererwachten Basler Ambitionen.

Vor der englischen Woche, in der die Bebbi innert vier Tagen auf die Kellerkinder Winterthur und GC treffen, steht Celestini gehörig unter Druck. Nach Blick-Infos hat der Lausanner in der Länderspielpause von der FCB-Chefetage eine klare Ansage bekommen. Neben sportlichen Punkten soll es dabei auch um Celestinis zu zurückhaltende Kommunikation innerhalb der Mannschaft gegangen sein.

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Meister-Traum soll Realität werden

Offenbar haben die Worte der Basler Verantwortlichen beim FCB-Trainer Gehör gefunden. Vor dem Gastspiel bei Schlusslicht Winterthur (Sonntag, 14.15 Uhr) spricht dieser plötzlich so offen vom Meistertitel wie noch nie. «Ab jetzt gibt es nur noch ein Ziel: In den letzten Spielen voll angreifen, damit dieser Traum Realität wird», so Celestini.

Allerdings haben die Resultate der vergangenen Wochen dafür gesorgt, dass sich die Basler von ihrem grossen Ziel wieder etwas entfernt haben. Den Leaderthron musste man an Servette abtreten, der wiedererstarkte Meister aus Bern liegt nur noch drei Zähler hinter dem FCB. Auch Celestini weiss: «Uns fehlen zwei oder drei Punkte. Mindestens eines der Spiele gegen St. Gallen oder Luzern hätten wir gewinnen müssen. Und gegen YB hätten wir vielleicht einen Punkt holen können.»

«Brauchen in jedem Spiel drei Punkte»

Besonders unter Druck gesetzt fühlt sich Celestini vor den Spielen gegen Winterthur und GC aber nicht. «Für mich macht es keinen Unterschied, ob wir gegen Winterthur, GC, St. Gallen oder Luzern spielen. Wir brauchen in jedem Spiel drei Punkte, wenn wir vorne dabei bleiben wollen», sagt er.

Der FCB-Trainer zeigt sich zuversichtlich, dass sein Team diesem Anspruch schon am Sonntag auf der Schützenwiese wieder nachkommen wird. «Ich sehe eine Mannschaft, die Energie und Lust hat. Wir wissen, dass wir die letzten fünf Spiele bis zu Ligateilung gewinnen können.» Um den neuen Basler Ambitionen nachzukommen, wird Celestini zumindest aus den kommenden beiden Spielen zwingend sechs Punkte einfahren müssen.

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
38
28
75
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
38
25
70
3
FC Lugano
FC Lugano
38
17
67
4
FC Sion
FC Sion
38
23
63
5
FC Basel
FC Basel
38
-3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
38
11
55
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
38
10
53
2
Servette FC
Servette FC
38
8
53
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
38
-14
42
4
FC Zürich
FC Zürich
38
-23
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
38
-26
33
6
FC Winterthur
FC Winterthur
38
-56
23
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