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FC Basel vor Salzburg-Spiel:«Wir brauchen zwei Siege, alles andere bringt nicht viel»

FCB auf dem Weg nach Salzburg
Shaqiri und Magnin sind sich vor Abflug nicht ganz einig

Der FC Basel braucht am Donnerstagabend beim Auswärtsspiel in Salzburg einen Sieg. Wie dieser geschafft werden soll, sollte aber vielleicht nochmals besprochen werden.
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Den Matchplan gegen Salzburg haben Xherdan Shaqiri und Ludovic Magnin hier noch nicht besprochen.
Foto: Toto Marti
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Florian RazReporter Fussball

«Achtung, fertig, los? Definitiv!», sagt Xherdan Shaqiri (34) vor dem Abflug nach Salzburg. «Wir müssen Vollgas geben und versuchen, uns viele Chancen zu kreieren.» So klingt ein angriffslustiger Captain des FC Basel. «Nein, nicht: Achtung, fertig, los», sagt Ludovic Magnin (46), «wir müssen auch bereit sein, in gewissen Phasen des Spiels unter Druck zu geraten.» So klingt ein realistischer FCB-Trainer.

Vielleicht sprechen sich die beiden vor dem so wichtigen Spiel in der Europa League bei RB Salzburg also noch einmal ab. Wobei – im wichtigsten Punkt sind sich die zwei absolut einig, beim Ziel ihrer Reise. «Sicherlich gewinnen», erklärt Trainer Magnin. «Wir brauchen aus den letzten beiden Spielen zwei Siege», verlangt Shaqiri: «Alles andere bringt nicht viel, sonst müssen wir anfangen zu rechnen.»

Denn eins ist klar: Der FCB muss in Salzburg punkten, wenn er in der Europa League weiterkommen will. Mindestens vier Zähler braucht es aus den letzten beiden Spielen gegen Salzburg und Pilsen, um realistische Chancen auf die K.o.-Runde zu haben.

Macht Otele dem FCB ein Abschiedsgeschenk?

Und dorthin wollen die Basler unbedingt. Schliesslich braucht der Klub, braucht diese Mannschaft etwas, das ihr den Glauben daran bringt, dass sie für Grosses geschaffen ist. Bislang dümpelt das Team unter Magnin in einem Graubereich, der nicht zu Rotblau passt. Die letzten acht Spiele in drei Wettbewerben? Drei Siege gegen Gegner, die geschlagen werden müssen (Grand-Saconnex, Luzern, Winterthur), eine Niederlage gegen Aston Villa, vier Unentschieden.

Das ist weder Fisch noch Vogel, das weiss auch Magnin. «Beim FC Basel reicht es nicht, wenn du bloss nicht verlierst», sagt er, «wir kommen nicht vom Fleck mit diesen Unentschieden.» Und weil er sich niemals verstecke, sagt er: «Jede Kritik, die bislang kam, war berechtigt. Die Fragezeichen, sie sind auch berechtigt.»

Möglich, dass die Basler am Donnerstag von Anfang an auf einen Angreifer zählen können, der zum Rückrundenstart gefehlt hat. Philip Otele (26) gehört zum Aufgebot, nachdem er gegen Sion als krank gemeldet worden war. Möglich, dass es Oteles Abschiedsgeschenk an den FCB wird. Der Flügel gilt weiterhin als Kandidat für einen lukrativen Wintertransfer.

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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