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Zeidler ab dieser Woche GC-Trainer:«Haben den freien Tag weggenommen»

Erster Auftritt als GC-Coach
Zeidler: «Zuerst müssen wir uns für die Barrage qualifizieren»

Seit dieser Woche ist Peter Zeidler neuer Trainer bei GC, dem Tabellenvorletzten der Super League. Der 63-Jährige hat am Montag seine erste Pressekonferenz abgehalten.
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Peter Zeidler hat am Montag erstmals als GC-Trainer zu den Medien gesprochen.
Foto: keystone-sda.ch
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Die Pressekonferenz mit dem neuen GC-Trainer Peter Zeidler (63) beginnt mit einer kleinen Verspätung. Dann aber strahlen Hoppers-Sportchef Alain Sutter (58) und sein alter Weggefährte aus St. Galler Zeiten fast um die Wette. Dabei ist die Lage beim Rekordmeister aufgrund der sportlichen Situation sehr ernst.

Auf die Frage, wie er die Mannschaft taktisch aufstellen will, geht der neue Mann an der Seitenlinie gar nicht ein. Viel wichtiger ist es für ihn – das betont Zeidler während der ganzen PK –, dass es ihm gelingen muss, das Team zusammenzuschweissen und so Euphorie zu entfachen für die Barrage. Für die man sich allerdings «zuerst noch qualifizieren muss», wie der Deutsche betont. Euphorie, die bei GC zuletzt so gar keine mehr vorhanden war. Sehr grosszügig gezählte 4665 Fans waren am Sonntag noch im Letzigrund beim Match gegen Servette.

Alain Sutter erklärt, dass er von Zeidlers Energie und Leidenschaft überzeugt sei und sich deshalb für ihn als neuen GC-Trainer entschieden hat. Dass Sutter und Zeidler bereits in St. Gallen zusammengearbeitet haben, war ebenfalls ein Faktor. Die beiden führten offenbar bereits vergangenen Sommer Gespräche und haben entschlossen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für die Verpflichtung ist. «Die Zeit war damals noch nicht reif», sagt Zeidler. Und fügt mit einem Augenzwinkern an: «Jetzt ist die Situation offenbar schwierig genug.»

Auch das leidige Thema des nach wie vor nicht vorhandenen Barrage-Stadions für die Hoppers ist bei der Pressekonferenz noch ein Thema. Demnach ist jetzt eine neue Lösungs-Variante auf dem Tisch: Gemäss Sutter könnte das Hinspiel beim Aufstiegsaspiranten aus der Challenge League um einen Tag verschoben werden. «Wir prüfen alle Möglichkeiten.»

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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