Elsner schwört sein Team ein
«Diesen Samstag müssen wir gewinnen, das ist alles»

«Diesen Samstag müssen wir gewinnen, das ist alles»
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Luka Elsner ist der neue Lausanne-Trainer.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Lausanne startet Samstag gegen GC, mit Mastil im Tor.
  • Trainer Elsner setzt auf Kontinuität: 15 Spieler aus Mai im Kader.
  • Im Testspiel 3:0 gegen Yverdon, Janneh überzeugte im Sturm.

Die News der Woche

Lausanne hat bisher noch keine Neuzugänge verpflichtet, doch das könnte sich bald ändern. Ein Innenverteidiger und ein offensiver Mittelfeldspieler werden voraussichtlich in Kürze im Stade de la Tuillère eintreffen. Wer sicher im Stadion dabei ist, ist Dan Ndoye. Der Nati-Star besucht seinen Jugendklub und wird sich den Saisonauftakt von der Tribüne aus anschauen.

Die grosse Frage

Wird Melvin Mastil ein erfolgreiches Debüt in der Super League feiern? Der algerische Nationalspieler, der in der vergangenen Saison zum besten Torhüter der Challenge League gewählt wurde, nahm nicht an der Vorbereitung von Lausanne teil – aus gutem Grund: Er spielte bei der Weltmeisterschaft. «Er wird diesen Samstag in der Startelf stehen. Wir wollen ihm die Chance geben, sich zu beweisen und ihm vertrauen. Jetzt werden wir sehen, wie die Saison verläuft», erklärt Luka Elsner. Keine Stammelf-Garantien für Melvin Mastil, aber immerhin ein verheissungsvoller Start.

Gesagt ist gesagt

«Das erste Spiel ist entscheidend. Wir müssen uns die Mittel verschaffen, um die drei Punkte zu holen, und ich glaube, das haben wir geschafft. Diesen Samstag müssen wir gewinnen, das ist alles. Das ist die Grundlage meiner Arbeit als Trainer. Wenn wir nur an die Leistung denken, vergessen wir das Wesentliche, auch wenn der Weg dorthin wichtig ist», so Luka Elsner, der neue Trainer von Lausanne-Sport.

Die Blick-Prognose

Lausanne hat einen Vorteil: Die Spieler kennen sich – eine neue Entwicklung. Normalerweise bringt jede Saisonpause Veränderungen mit sich, doch bisher präsentiert sich der Kader von LS sehr stabil. So treten beispielsweise im letzten Testspiel der Saisonvorbereitung, einem 3:0-Sieg gegen Yverdon, 17 Spieler an, von denen 15 bereits im Mai beim Verein waren. Die beiden anderen (Melvin Mastil und Ibrahim Bah Mendes) standen zwar unter Vertrag, waren aber an Nyon ausgeliehen. Diese Kontinuität wird sich zum Saisonstart auszahlen, insbesondere gegen die Grasshopper, die nach dem Eigentümerwechsel mit Unsicherheiten zu kämpfen haben. Die Prognose: ein klarer Sieg für Lausanne, angeführt von einer starken Leistung von Omar Janneh im Sturm.

Mögliche Aufstellung

Mastil; Soppy, Mouanga, Sow, Poaty; Roche, Custodio, Mollet; Lekoueiry, Janneh, Butler-Oyedeji.

Wer fehlt?

Hamza Abdallah fällt mit einem Kreuzbandriss verletzt aus. Ansonsten sind alle Spieler einsatzbereit.

Der Schiedsrichter

Luca Piccolo ist der Unparteiische für das Spiel in Lausanne. Assistiert wird er von VAR Hajrim Qovanaj.

Der Gegner

Bei GC ist auf die neue Saison hin fast kein Stein auf dem anderen geblieben. Trainer Peter Zeidler kann auf viele neue Kräfte zählen – auf einen Stürmer setzt er besonders. Hier kommt das GC-Inside.

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Runde

Sa., Servette – Basel, 18 Uhr
Sa., Lausanne – GC, 18 Uhr
Sa., Luzern – Thun, 20.30 Uhr
So., YB – Sion, 14 Uhr
So., Lugano – Vaduz, 16.30 Uhr
So., St. Gallen – FCZ, 16.30 Uhr

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Basel
FC Basel
0
0
0
1
FC Lugano
FC Lugano
0
0
0
1
FC Luzern
FC Luzern
0
0
0
1
FC Sion
FC Sion
0
0
0
1
FC St. Gallen
FC St. Gallen
0
0
0
1
FC Thun
FC Thun
0
0
0
1
FC Vaduz
FC Vaduz
0
0
0
1
FC Zürich
FC Zürich
0
0
0
1
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
0
0
0
1
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
0
0
0
1
Servette FC
Servette FC
0
0
0
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
0
0
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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