Über ein halbes Jahr lang musste Oscar Kabwit auf sein erstes Liga-Tor im Luzern-Dress warten – bis der Knopf in der Rückrunde plötzlich aufging. Und wie: In 17 Super-League-Spielen kam er da auf elf Treffer. Grund genug für die Zentralschweizer, den vom kongolesischen Klub TP Mazembe ausgeliehenen Stürmer endgültig zu verpflichten: Der FCL zieht die Kaufoption für den 21-Jährigen und stattet den fünffachen kongolesischen Internationalen mit einem Vertrag bis im Sommer 2029 aus.
Anders entscheidet Sportchef Remo Meyer dagegen bei der Personalie Taisei Abe, der ebenfalls eine Saison lang an Luzern ausgeliehen war und dabei in 38 Pflichtspielen aufgelaufen ist. Weil man im zentralen Mittelfeld «einen neuen Impuls» geben will, verzichtet man auf eine definitive Verpflichtung des 21-Jährigen, der dem japanischen Erstligisten V-Varen Nagasaki gehört. Dies geht aus einer am Freitag publizierten Mitteilung hervor.
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