Duo «Duan»
Zeidler hat endlich sein Sturm-Rezept gefunden!

Angefangen hat St. Gallens Chefcoach Peter Zeidler (59) mit Besio und Babic, dann versuchte er es weiter mit Guillemenot und Schubert und Duah und Youan. Er tat sich offensichtlich schwer, ein Stürmer-Dreamteam zu finden. Bis jetzt ...
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St. Gallens Coach Peter Zeidler scheint sein Sturm-Duo gefunden zu haben.
Foto: Claudio Thoma/freshfocus
Eynat Bollag

Lange musste er daran tüfteln, St. Gallens Coach Peter Zeidler. Doch nun scheint er sein Sturm-Duo gefunden zu haben und hat damit auch gleich eine Siegesserie von wettbewerbsübergreifend drei Spielen aufgestellt. Etwas, dass dem FCSG vor knapp eineinhalb Jahren zuletzt gelang. Ja genau, in der vorletzten Saison mit dem Traum-Sturm Itten und Demirovic. Jetzt aber nur nicht gleich ins Träumen verfallen. Aber motivieren darf der Status quo allemal.

Als im Cup-Achtelfinal gegen Chiasso Duah in der 65. Minute für Schubert an Youans Seite eingewechselt wird und die St. Galler zum Sieg schiesst (2:1), werden die Weichen für die bis jetzt anhaltende Sturm-Formation gestellt. Duah und Youan – oder sagen wir kurz: «Duan.»

«Schauen wir mal, wie es weitergeht»

«Ich glaube, dass man gesehen hat, dass die beiden harmonieren. Dass sie sich verstanden haben. Taktisch, bei den Laufwegen, aber auch so», so Peter Zeidler, angesprochen darauf, ob er denn auch der Meinung sei, sein Sturm-Duo nun endlich gefunden zu haben. Nach einer Bestätigung klingt das jetzt nicht unbedingt, zumal Zeidler Youan auch gerne mal im Mittelfeld spielen lässt. Kein Wunder, fügt er also an: «Momentan ist er im Sturm. Schauen wir mal, wie es weitergeht in den nächsten Wochen.»

Für einen, anders als es sich Zeidler vor der Nati-Pause gewünscht hat, geht es aber doch noch nicht weiter. Ousmane Diakité (21) kann gegen Lausanne noch nicht mittun.

«Dr. Zeidler werde ich nicht mehr»

Die Salzburg-Leihgabe klagte nach dem YB-Spiel (3:1) über Unwohlsein, unklar weshalb. Mehrere Ärzte und Spezialisten wurden ins Boot geholt. X Tests durchgeführt. Woran er genau litt, wird nach aussen nicht kommuniziert. Es soll aber alles bereits wieder gut sein. «Dr. Zeidler werde ich nicht mehr», witzelt der FCSG-Coach, «aber, das kann ich sagen, so viel verstehe ich, dass es ihm wieder gut geht und er wieder Vollgas trainieren kann». Ins Mannschaftstraining steigt der 21-Jährige allerdings erst am Montag wieder ein.

Am Sonntag gegen Lausanne dürfte aber ziemlich sicher das Duo «Duan» wieder ran.

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