Fussball ist die am meisten verbreitete Sportart der Welt. Das hat auch die XXL-WM in Nordamerika wieder gezeigt, in der die Fifa – zwar auf Kosten der Qualität und der Fairness – dank aufgeblähtem Teilnehmerfeld finanziell in neue Sphären vorstiess.
Die Einfachheit des Spiels und die einheitlichen Regeln, die weltweit gültig sind, sind zwei der Gründe für die Erfolgsstory des Fussballs. Doch offensichtlich ist das nicht mehr der Fall. Nicht alle Änderungen, welche die Regelhüter des International Football Association Board und die Fifa an der WM neu eingeführt haben, übernimmt die Uefa und damit auch die Swiss Football League in den Ligabetrieb.
Der Fall Embolo, als der Nati-Stürmer gegen Argentinien wegen seiner Schwalbe erst nachträglich nach einem VAR-Eingriff vom Platz flog, wird auf europäischen Plätzen nicht passieren. Auch Aussagen von Spielern mit der Hand vor dem Mund haben keine Konsequenzen. Und auf die als Hydration Breaks getarnten Werbepausen wird selbstredend verzichtet.
Die Uefa hat der Fifa damit eine Abfuhr erteilt: Jeden Schwachsinn muss man nicht mitmachen. Die sportlich stärkste Konföderation – sechs der acht WM-Viertelfinalisten kamen aus Europa – hat gegenüber Fifa-Präsident Gianni Infantino aber auch ein klares Signal gesendet, dass sie bereit ist, wenn nötig, die Eigeninteressen durchzusetzen.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Basel | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Lugano | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Luzern | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Sion | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC St. Gallen | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Thun | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Vaduz | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Zürich | 0 | 0 | 0 | |
1 | Grasshopper Club Zürich | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Lausanne-Sport | 0 | 0 | 0 | |
1 | Servette FC | 0 | 0 | 0 | |
1 | BSC Young Boys | 0 | 0 | 0 |