Daschners feines Füsschen entscheidet Partie
2:32
Highlights im Video:Daschners feines Füsschen entscheidet Partie

Deutsches Zauberduo brilliert in Lugano
Hat der FCSG das beste Mittelfeld der Super League?

St. Gallens Mittelfeld beeindruckt mit hoher Qualität und Tiefe. Daschner und Boukhalfa führen das Team zum Sieg in Lugano, während etablierte Spieler wie Quintillà nur noch Ergänzungsrollen einnehmen. Ist das FCSG-Mittelfeld das beste der Liga?
Kommentieren
1/5
St. Gallen jubelt dank Lukas Daschner.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • St. Galler Auswärtssieg in Lugano dank Traumtoren des deutschen Zauberduos
  • Daschner und Boukhalfa dominieren mit Laufbereitschaft und Physis im Zentrum
  • Boukhalfa erzielt sieben Tore und zwei Assists in 13 Einsätzen
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
RMS_Portrait_AUTOR_909.JPG
Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Ja, der St. Galler Auswärtssieg in Lugano hat durch das Kung-Fu-Foul von Chima Okoroji (28) einen leicht faden Beigeschmack. Geklaut ist der Dreier aber trotzdem nicht. Allen voran wegen der beiden Traumtore des deutschen Zauberduos um Lukas Daschner (27) und Carlo Boukhalfa (26). Dank ihnen ist der FCSG neu der erste Verfolger von Leader Thun.

Die beiden Deutschen sind im Tessin klar die Besten im St. Galler Ensemble. Das anerkennt auch Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti (43) nach Schlusspfiff in der Pressekonferenz. Sowieso hat er für die Espen, wie schon im September, als Lugano im Kybunpark 0:1 verlor, nur lobende Worte parat. «Die beiden, die die Tore gemacht haben, sind Spieler mit Bundesliga-Erfahrung – nicht irgendwelche, die nur ein Spiel dort bestritten haben. Das sind echte Spieler, die in einer Mannschaft spielen, die gewinnen will», so Croci-Torti.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.

Bereicherung für die Liga

Daschner und Boukhalfa haben dem St. Galler Sieg ihren Stempel aufgedrückt. Dabei sind ihre Tore nur das i-Tüpfelchen. Zumal sie auch mit ihrer Laufbereitschaft und ihrer Physis im Zentrum dominieren. Längst sind die beiden zu einer wahren Bereicherung für die Super League geworden.

Dabei steht Daschner in dieser Saison erst bei seinem dritten Einsatz. Im Sommer musste er sich unters Messer legen, weil ihm die linke Kniescheibe herausgesprungen ist. Boukhalfa dagegen wechselte im Juli vom FC St. Pauli in die Ostschweiz und skort seither so fleissig wie ein Offensivspieler. Nach 13 Einsätzen steht er bei sieben Toren und zwei Assists – auch wenn man seine drei verwerteten Penaltys abzieht, bleibt es eine beachtliche Statistik für einen Mittelfeldspieler.

Hohe Qualität im Mittelfeld

Die Leistung von Daschner und Boukhalfa in Lugano haben dem Trainer Enrico Maassen (41) ein grosses Lächeln ins Gesicht gezaubert. Und dessen Freude dürfte noch grösser werden, wenn Lukas Görtler (31) und Behar Neziri (22) nach abgesessener Sperre zurückkehren. Dann wird die Qualität im Mittelfeld noch einmal deutlich steigen und den Coach im Zentrum vor die Qual der Wahl stellen.

In seinem 3-1-4-2-System setzt Maassen auf drei zentrale Mittelfeldspieler. Einer von Daschner, Boukhalfa, Görtler oder Neziri muss also wohl oder übel auf der Bank Platz nehmen – ebenso wie Mihailo Stevanovic (23), Jordi Quintillà (32), der ohnehin nur noch als Ergänzungsspieler dient und im Cornaredo nach längerem wieder einmal zu einem Mini-Einsatz kam, oder irgendwann Betim Fazliji (26), der seit langem verletzt fehlt.

So oder so: Diese «Problematik» spricht für die enorme Qualität und Tiefe im St. Galler Mittelfeld – sodass die Frage erlaubt ist: Ist das FCSG-Mittelfeld das beste der Liga?

Noch näher dran an deinem Klub

Nutze das Feature «Follow My Team» für Fussball- und Eishockey-Fans. Folge deinem Lieblingsverein ganz egal ob Super League oder National League – oder etwa auch bei den Nationalteams und in den internationalen Top-Ligen. So erhältst du personalisierte Inhalte, jedes Spiel live aufs Handy und verpasst keine Story mehr. Jetzt followen!

Nutze das Feature «Follow My Team» für Fussball- und Eishockey-Fans. Folge deinem Lieblingsverein ganz egal ob Super League oder National League – oder etwa auch bei den Nationalteams und in den internationalen Top-Ligen. So erhältst du personalisierte Inhalte, jedes Spiel live aufs Handy und verpasst keine Story mehr. Jetzt followen!

Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
33
24
60
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
FC Sion
FC Sion
33
16
52
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
33
5
48
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
33
3
40
2
Servette FC
Servette FC
33
0
40
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
33
-10
39
4
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Relegation Play-Offs
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen