Der Retter im Abstiegskampf?
Schällibaum folgt bei GC auf Berner

Nur wenige Stunden nach der Entlassung von Bruno Berner gibt GC seinen Nachfolger bekannt: Es ist Marco Schällibaum.
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Marco Schällibaum tritt bei GC die Nachfolge von Bruno Berner an.
Foto: keystone-sda.ch
Nicolas Horni
Nicolas HorniRedaktor Blick

Erst um 20.33 Uhr am Dienstagabend verkündete GC die Entlassung von Cheftrainer Bruno Berner. Nun, nur wenige Stunden danach, gibt der Rekordmeister den Nachfolger bekannt. Es ist Trainer-Urgestein Marco Schällibaum. Und dessen Auftrag ist klar: die Hoppers vor dem Abstieg bewahren.

«Mit seiner Erfahrung, seiner Persönlichkeit und seiner Präsenz wird er die Mannschaft auf den richtigen Weg führen. Gemeinsam sind wir überzeugt, den Klassenerhalt zu schaffen», lässt sich Neo-Sportchef Stephan Schwarz in der Medienmitteilung zitieren. Schällibaum, der einst – wie auch Vorgänger Bruno Berner – seine Spielerkarriere bei GC lancierte, übernimmt per sofort in Niederhasli ZH.

Erster Job seit Yverdon-Entlassung

«Wir stehen zweifellos vor einer grossen Herausforderung, aber ich werde die Mannschaft mit aller Kraft und Entschlossenheit anführen, um unser klares Ziel zu erreichen. Und davon bin ich hundertprozentig überzeugt», lässt der 62-Jährige derweil verlauten. Wie lange Schällibaum, der als Spieler mit GC drei Meisterschaften und einen Cup-Sieg holte, an der Seitenlinie von GC stehen soll, wurde bisher nicht kommuniziert.

Bis Ende Oktober 2023 stand Schällibaum bei Yverdon an der Seitenlinie, bevor er dort – trotz Aufstieg in der Vorsaison und solider Leistungen in der Super League – den Hut nehmen musste. Seine Trainerkarriere begann er 1994 bei Nyon und wechselte später ins Trainerteam von Christian Gross beim FC Basel. Später führte er YB zuerst ins Oberhaus des Schweizer Fussballs zurück und qualifizierte sich später mit den finanziell angeschlagenen Bernern gar für den Uefa-Cup. Später war er in der Schweiz zudem für Servette, Schaffhausen, Lugano und Aarau tätig.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
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