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Celestini über Schulz-Ausfall:«Es trifft ihn in einem fantastischen Moment»

Celestini über Schulz-Ausfall
«Es trifft ihn in einem fantastischen Moment»

Nach seinem Ausgleichstreffer zum 2:2 verletzt sich Luzerns Marvin Schulz schwerer als erwartet. Am Montag kommt aus: Innenbandriss am linken Fussgelenk. Coach Fabio Celestini sieht es als Pech für den einen und Chancen für die anderen.
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In der dramatischen Schlussphase im Spiel gegen YB trifft Marvin Schulz in der 96. Minute zum Ausgleich.
Foto: Freshfocus
Eynat Bollag

Es läuft die 96. Minute im Spiel gegen Tabellenleader YB. Es geht schnell in diesem Gedränge vor dem Berner Tor. Schulz fasst sich ein Herz und haut den Ball herrlich ins Netz und sichert dem FCL damit einen Punkt.

Doch mitten in die explodierende Freude dringt der Schmerz. Schulz humpelt und geht zu Boden. Warum, wird am Montag klar: Der Deutsche hat sich bei dieser Aktion das Innenband am linken Fussgelenk gerissen und fällt voraussichtlich bis Saisonende aus.

«Die Flexibilität wird sicher fehlen»

Ausgerechnet Luzerns Allzweckwaffe. Der, wo immer eingesetzt werden kann, wo es ihn gerade braucht. Trainer Celestini ist konsterniert: «Es ist eine schlechte Nachricht für uns, aber vor allem für Marvin. Es trifft ihn in einem für ihn fantastischen Moment.» In der Tat. Schulz glänzt mit konstant guten Leistungen. Mit Ausnahme von zwei Partien steht der Deutsche in dieser Saison immer 90 Minuten auf dem Platz, und allein aus den letzten acht Partien gehen fünf Tore auf seine Kappe. Und dann ist da eben noch seine Flexibilität. «Die wird sicher fehlen», gesteht Celestini. «Wenn ich einen wie Marvin auf dem Platz habe, dann muss ich nicht unbedingt einen Spielerwechsel machen, wenn ich mein System wechseln möchte. Wenn du so einen Spieler hast, gibt dir das viele Lösungen.»

Chance für die anderen

So traurig und unglücklich das Ganze für Schulz ist, so gross ist nun die Chance für seine Mitspieler. Celestini: «Andere Spieler, die bis jetzt weniger zum Einsatz gekommen sind und auf ihre Möglichkeit warten – jetzt haben sie sie, und das freut mich für sie.»

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25
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BSC Young Boys
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9
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19
3
FC Sion
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9
9
19
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FC Basel
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FC St. Gallen
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FC Luzern
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FC Zürich
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Servette FC
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FC Thun
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9
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