Comeback in Sicht
Captain-Boost für den FCL vor Duell mit dem Leader

Der FC Luzern kann nach einer Fussverletzung von Pius Dorn wieder auf seinen Captain zählen – hier kommt das Luzern-Inside.
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FCL-Captain Pius Dorn muss nicht mehr texten während den 90 Minuten.
Foto: Pius Koller
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Die News der Woche

Eigentlich hätte die Partie zwischen Lugano und Luzern um 20.30 Uhr angepfiffen werden sollen. Doch auch dieses Spiel fällt dem SBB-Entscheid rund um die Fanzüge zum Opfer. Deshalb geht es in der AIL Arena bereits um 18 Uhr los. Für die Vorbereitung des FC Luzern ändert sich dadurch allerdings kaum etwas. «Wir reisen am gleichen Tag an, einfach etwas früher als geplant. Aber das Tessin ist für uns nicht so weit entfernt, dass wir bereits um 5 Uhr morgens losfahren müssen», erklärt Trainer Udo Portmann (49).

Die grosse Frage

Kehrt Captain Pius Dorn (30) nach seiner Verletzung zurück? Ja. Das verrät Trainer Udo Portmann an der Pressekonferenz vor dem Lugano-Spiel. Der Rechtsverteidiger hatte vor der Länderspielpause wegen einer Fussverletzung vier Partien verpasst. Nun ist er wieder fit. «Er hat die ganze letzte Woche mittrainieren können», sagt der FCL-Trainer. Nebenbei feierte Dorn während der Pause auch seinen 30. Geburtstag.

Gesagt ist gesagt

«Lugano ist die perfekte Aufgabe für nach der Nati-Pause», sagt Portmann. Der FCL-Trainer hofft, den Schwung aus dem klaren Sieg gegen GC mitnehmen zu können – und gleichzeitig darauf, dass Lugano in den vergangenen drei Wochen etwas an Drive verloren hat. Portmann ist sich der Stärke der Bianconeri aber durchaus bewusst. «Da kommt ein ziemliches Brett auf uns zu. Wir gehen aber mit dem GC-Groove über den Gotthard und wollen auch in Lugano so auftreten.»

Die Blick-Prognose

Zum ersten Mal spielt Luzern in der AIL Arena. Zuletzt hatten die Zentralschweizer eine ordentliche Bilanz. Von den letzten vier Auftritten im Tessin gab es zwei Siege und zwei Niederlagen. Ein Remis ist, wenn diese beiden Mannschaften aufeinandertreffen, ohnehin ziemlich selten. In den letzten zehn Jahren gab es nur deren zwei. Entsprechend gibt es auch diesmal einen Sieger – Lugano wird den Dreier einfahren.

Mögliche Aufstellung

Letica; Dorn, Knezevic, M. Freimann, Fernandes; Owusu, Bertone, Zimmermann, Di Giusto; Kabwit, Mikolajewski.

Wer fehlt?

Andrejs Ciganiks (gesperrt), Sandro Wyss (fraglich).

Die Klassenbesten

Der Blick-Notenschnitt nach 9 Runden:

  1. Mikolajewski 4,43
  2. Ciganiks 4,14
  3. Bertone 4,0
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Der Schiedsrichter

Spielleiter ist Anojen Kanagasingam, in Volketswil im VAR-Raum sitzt Sven Wolfensberger.

Der Gegner

Lugano ist in der Liga noch ungeschlagen. Trainer Mattia Croci-Torti muss nun allerdings auf die gesperrten Bislimi und Pihlström verzichten. Die Ausfälle bieten eine Chance, doch der Leader bleibt eine grosse Hürde – hier gehts zum Lugano-Inside.

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10.

Runde

  • Sa., Lugano – Luzern, 18.00 Uhr
  • Sa., Servette – Sion, 18.00 Uhr
  • Sa., FCZ – Thun, 18.00 Uhr
  • So., GC – YB 14.00 Uhr
  • So., St. Gallen – Lausanne 16.30 Uhr
  • So., Vaduz – Basel 16.30 Uhr
Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
9
20
25
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
9
13
19
3
FC Sion
FC Sion
9
9
19
4
FC Basel
FC Basel
9
0
13
5
FC St. Gallen
FC St. Gallen
9
-3
13
6
FC Luzern
FC Luzern
9
-1
12
7
FC Zürich
FC Zürich
9
-6
11
8
Servette FC
Servette FC
9
-2
10
9
FC Thun
FC Thun
9
-8
10
10
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
9
-11
8
11
FC Vaduz
FC Vaduz
9
-3
6
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
9
-8
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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