«Das wird uns nicht umwerfen»
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Breitenreiter zur Niederlage:«Das wird uns nicht umwerfen»

Breitenreiter über FCZ-Niederlage
«Müssen nicht mit 40 Punkten Vorsprung Meister werden»

Der Zürcher Titel-Express hat Fahrt verloren: Nur ein Sieg in den letzten vier Spielen. Aber FCZ-Trainer André Breitenreiter bleibt cool.
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Die rund 2000 mitgereisten FCZ-Fans sind laut, können das Team von Trainer André Breitenreiter in Genf aber nicht zum Sieg schreien.
Foto: keystone-sda.ch
Matthias Dubach

FCZ-Trainer André Breitenreiter scheint in die Zukunft blicken zu können. Denn nach dem verlorenen Spiel in Genf ist der Coach des Super-League-Leaders trotz der vierten Saison-Niederlage ziemlich entspannt – ganz so, als ob bereits den zwei Stunden später folgenden Punkteverlust von Verfolger Basel voraussehen könnte.

«Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen, sie hat alles gegeben. Es ist ganz normal, dass man mal ein Spiel verliert», sagt Breitenreiter hinter dem Stade de Gèneve kurz vor der Rückfahrt im Teambus. «Wir haben ein dominantes Spiel gezeigt. Aber im letzten Drittel fehlte bei den Pässen und Abschlüssen die nötige Präzision und das Spiel für uns positiv zu gestalten, was heute auf jeden Fall drin lag.»

Weil Servette durch Vorlagen-König Miroslav Stevanovic (19. Saison-Assist!) und Nati-Youngster Kastriot Imeri diese Präzision in der 35. Minute an den Tag legen, holen die Genfer den Dreier – und lassen die Bilanz von Zürich mit einem Sieg in den letzten vier Spielen für die FCZ-Verhältnisse dieser Saison dürftig aussehen.

Breitenreiter kontert mit eigener Bilanz

Spuken den Spielern nun etwa doch die Gedanken des baldigen Meister-Titels im Hinterkopf herum? Breitenreiter winkt ab und kontert mit einer eigenwilligen Rechnung: «Wir haben nun in den elf Rückrundenspielen sieben Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf dem Konto. In denke, dafür hätte in der Winterpause jeder unterschrieben. Heute sollte es einfach nicht sein. Aber das wird uns nicht umwerfen. Wir müssen ja nicht mit 40 Punkten Vorsprung Meister werden.»

Das Schicksal in Genf teilt der FCZ indes mit YB und Co., Servette ist daheim in der Rückrunde noch ungeschlagen. Auch der Meister aus Bern tauchte Anfang März 0:1.

Breitenreiter: «Wir nehmen es als Auszeichnung für unsere Arbeit, dass ein Gegner mit so viel Qualität gegen uns nur verteidigen will.»

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1
FC Thun
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37
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2
FC St. Gallen
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34
25
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3
FC Lugano
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FC Sion
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18
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FC Basel
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6
BSC Young Boys
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FC Luzern
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4
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2
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