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Sow kam aus Italien zum FCB:«Spielstil in der Super League gefällt mir viel besser»

FCB-Star zündet den Turbo
Weshalb die Sow-Show besonders GC ärgern dürfte

Für etwas mehr als eine halbe Million Franken hat sich der FCB im Sommer Asane Sow aus der Serie C geangelt. Gegen Thun brilliert der Flügelspieler mit zwei Toren und zwei Vorlagen, trotzdem zeigt er sich selbstkritisch.
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Asane Sow scheint beim FCB keine grossen Anlaufschwierigkeiten zu haben.
Foto: Getty Images

Darum gehts

  • Asane Sow glänzt bei Basels 4:2-Sieg gegen Thun im Joggeli
  • FCB holte ihn im Sommer aus Italien
  • Sow direkt an allen vier Basler Toren beteiligt
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Lucas WerderReporter Fussball

Er ist schnell, abschlussstark und offenbar auch sehr selbstkritisch. Obwohl Asane Sow (20) beim 4:2-Sieg gegen Thun gerade seine erste grosse Show im Joggeli abgezogen hat, lässt er seine Teamkollegen nach Abpfiff noch auf dem Spielfeld wissen, dass er mit seiner Leistung nicht restlos zufrieden ist. «Er hat uns gesagt, er hätte fünf Tore machen können», verrät Flavius Daniliuc.

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Highlights im Video:Shaqiri und Sow kombinieren sich durch Meister-Abwehr

Immerhin zwei sind es gegen Thun. Dazu zwei Vorlagen, womit der Flügelspieler an allen vier Basler Toren direkt beteiligt ist. Ob es das beste Spiel seiner noch jungen Karriere gewesen sei, will Blick nach der Partie vom Italiener wissen. «Ja, schliesslich habe ich zum ersten Mal einen Doppelpack erzielt», so Sows Antwort.

Shaqiri und Otele nur Joker

«Er ist ein Spieler, der sehr viel für unser Spiel mitbringt», findet Teamkollege Daniliuc. Und auch Stephan Lichtsteiner sagt über den Basler Neuzugang, ihm sei schnell bewusst geworden, dass er einen «interessanten Spieler» bekommen habe. Doch nicht nur die Skorerqualitäten von Sow begeistern den FCB-Coach, sondern auch dessen Defensivarbeit. «Das ist nicht mehr Alltag», so Lichtsteiner, der in seiner Startelf etwas überraschend auf Shaqiri, Otele und Metinho verzichtet.

Bei den ersten beiden habe er nach leichten Problemen im Training kein Risiko eingehen wollen, erklärt er. Zu einem Kurzeinsatz kommen sie aber trotzdem. Diesen nutzt Shaqiri eine Viertelstunde vor Schluss nach einem Eckball zum zwischenzeitlichen 3:1. Es ist sein erster Skorerpunkt in dieser Saison.

Sow kam von GC-Partnerklub

Asane Sow steht dagegen bereits bei vier und entpuppt sich bereits als Mega-Schnäppchen. Etwas mehr als eine halbe Million Franken hat der FCB im Sommer für ihn in die Serie C überwiesen. Für Pro Vercelli absolvierte Sow in den vergangenen beiden Saisons 53 Partien, immerhin sieben Tore und sieben Vorlagen sind ihm dabei gelungen.

Dass er nun so in der Super League einschlägt, wird man vor allem in Zürich mit nur wenig Freude zur Kenntnis nehmen. Schliesslich gehört Sows Ex-Klub zur Bridge Football Group, die Ende Juni die Grasshoppers übernommen hat. Doch statt die Flügelrakete innerhalb des Klubnetzwerks zu transferieren, sorgt Sow nun in Basel für Spektakel.

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Dähler nach Thun-Niederlage:«Dann reicht es einfach nicht»
Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
10
24
28
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
10
15
22
3
FC Sion
FC Sion
10
6
19
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
10
-2
16
5
FC Zürich
FC Zürich
10
-4
14
6
Servette FC
Servette FC
10
1
13
7
FC Basel
FC Basel
10
-3
13
8
FC Luzern
FC Luzern
10
-5
12
9
FC Thun
FC Thun
10
-10
10
10
FC Vaduz
FC Vaduz
10
0
9
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
10
-13
8
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
10
-9
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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