«Ich bin sehr heiss»
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Amir Abrashi vor Duell mit FCB:«Ich bin sehr heiss»

Amir Abrashi glaubt nicht, dass ihm die Fans böse sind
«Ich bin ja nicht von GC zu Basel gewechselt»

Noch vor wenigen Wochen kickte Amir Abrashi (31) beim FCB, nun brennt der GC-Captain aufs Duell gegen seine Ex-Kollegen.
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GC im Herzen: Amir Abrashi.
Foto: BENJAMIN SOLAND
Stefan Kreis

Ruhig sei's bei GC, sagt Amir Abrashi (31). Ruhiger als damals vor sechs Jahren, als er den Rekordmeister Richtung Freiburg verliess. Und viel ruhiger als bei seinem Ex-Klub, der in den vergangenen Monaten im Chaos versank. Nur weil Ciriaco Sforza ihn unbedingt wollte, sei er zum FCB gegangen, Wochen später ist der Coach Geschichte.

Besonders bitter: Weil sich Abrashi mit einer Wadenbeinverletzung herumschlägt, kann er nicht helfen. Erst als Patrick Rahmen übernimmt, kehrt Abrashi auf den Platz zurück. Insgesamt zehn Einsätze für Rotblau absolviert der Thurgauer, dann ist Schluss. Der Leihvertrag wird nicht verlängert.

Ziel war immer GC

Bereuen tut ers nicht. Sein Ziel sei sowieso immer eine Rückkehr zu GC gewesen, so Abrashi. 155 Pflichtspiele für die Hoppers hat der Mann aus Bischofszell TG absolviert, es sollen in den kommenden Jahren noch einige dazukommen.

Wie heiss er auf das Duell am Sonntag gegen seine Ex-Kollegen ist? «Sehr heiss», sagt Abrashi. «Wir wollen drei Punkte holen.» Dass ihm die GC-Fans böse sind, weil er kurzzeitig beim Erzrivalen spielte, glaubt Abrashi nicht. «Ich bin ja nicht von GC zu Basel gewechselt, dann wäre es etwas anderes.» Er habe viele positive Reaktionen vom Hopper-Anhang erhalten, nun liege es an ihm, auf dem Platz zu überzeugen.

Wie's ist, bei GC die Binde zu tragen, und wie hoch der Hopper in dieser Saison hüpfen wird, erfahren Sie im Video (oben).

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