13 mal volle 90 Minuten in sechseinhalb Wochen!
Das sind die härtesten Spieler der Liga

Der Liga-Marathon ist vorbei – und von allen Super-League-Feldspielern sind es genau drei, die nach dem Re-Start keine einzige Minute auf dem Platz verpasst haben.
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Drei Spieler aus der Super League stehen als einzige bei allen 13 Spielen nach dem Re-Start immer 90 Minuten auf dem Platz. Zwei davon vom FC Sion.
Foto: keystone-sda.ch
Eynat Bollag

1170 Spielminuten wurden seit dem Re-Start am 19. Juni in sechseinhalb Wochen durchgespielt. Eine unglaubliche Kadenz, die den Spielern Vieles abverlangt. Einzig drei Super-League-Cracks rennen diesen Marathon durch.

Es sind Vertreter aus zwei Klubs. Sion und St. Gallen. Aus dem Wallis spielen Innenverteidiger Jan Bamert (22) und Sion-Topskorer Pajtim Kasami (28) in allen 13 Spielen 90 Minuten. Letzterer war vergangenen Montag noch an den beiden entscheidenden Toren zum definitiven Ligaerhalt beteiligt. Den Ausgleich gegen Servette schiesst der Ex-Nati-Star selbst, während er beim 2:1 seinem Mannschaftskollegen Uldrikis die Vorlage liefert.

Der dritte im Bund der härtesten Spieler der Liga ist der talentierte Jungspund aus der Ostschweiz, Leonidas Stergiou (18). Im Vorjahr noch die Entdeckung des St. Galler Nachwuchses, ist er heute aus der Start-Elf nicht mehr wegzudenken. Allein in der aktuellen Saison steht der Verteidiger in 33 von 36 Spielen die vollen 90 Minuten auf dem Platz.

An seiner Form hat auch die Corona-Pause nicht gekratzt. Im Gegenteil. Trainer Peter Zeidler sagt: «Was er jetzt rein von der Entwicklung her gemacht hat, welche grossen Fortschritte er gemacht hat, das war schon mehr als beeindruckend.»

Er sei gewachsen und habe körperlich dazu gewonnen. Vier Kilogramm an Muskelmasse soll der Wattwiler zugelegt haben.

Nicht nur Peter Zeidler, auch Stergious Mitspieler seien stolz auf ihn, erzählt der Coach und sagt abschliessend: «Leonidas ist ein sehr, sehr grosses Talent, das wir bei unserem FC St. Gallen weiter aufbauen wollen».

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