Darum gehts
- Cristiano Ronaldo beendet seine Zeit in Portugals Auswahl
- In 234 Länderspielen erzielte er 146 Tore und holte drei Titel
- Der FPF plant eine Ehrung; Zeitpunkt und Rahmen sind offen
Cristiano Ronaldo (41) hat seinen Rücktritt aus der portugiesischen Nationalmannschaft bekannt gegeben. Nun reagiert der portugiesische Fussballverband (FPF) mit einer emotionalen Mitteilung – und kündigt an, dem Superstar einen würdigen Abschied bereiten zu wollen.
«Der portugiesische Fussballverband drückt seinem ewigen Captain Cristiano Ronaldo seine tiefe und bleibende Dankbarkeit aus», heisst es in der Erklärung. Ronaldo sei weit mehr als ein aussergewöhnlicher Sportler gewesen. «Unser Captain war eine inspirierende Führungspersönlichkeit, ein Vorbild an Hingabe und das grösste Symbol für den Geist unserer Nationalmannschaft.»
In 23 Jahren im Nationaltrikot bestritt Ronaldo 234 Länderspiele und erzielte 146 Tore. Damit hält er gleich zwei Weltrekorde. Sein Debüt feierte er im August 2003 im Alter von 18 Jahren. Mit Portugal gewann er die Europameisterschaft 2016 sowie zweimal die Nations League (2019 und 2025).
«Wir wollen diesen Abschied nicht einfach so hinnehmen»
Der Verband macht deutlich, dass Ronaldo nicht ohne eine besondere Würdigung verabschiedet werden soll. «Es ist unser fester und tief empfundener Wunsch, eine angemessene Ehrung für die beeindruckende Karriere von Cristiano Ronaldo zu organisieren.»
Dabei sollen auch die Fans die Gelegenheit erhalten, ihrem langjährigen Captain noch einmal zu applaudieren und gemeinsam mit dem ganzen Land seine aussergewöhnliche Laufbahn zu feiern.
«Cristiano Ronaldo hat den Namen Portugals zu neuen Höhen geführt und Generationen junger Menschen inspiriert», würdigt der Verband seinen Rekordspieler.
Zum Abschluss richtet die FPF eine emotionale Botschaft an den Superstar: «Danke für alles, CAPTAIN! Hier wird immer dein Zuhause sein! Auf zum 1000. Tor!»
Wann und in welchem Rahmen die geplante Abschiedsfeier stattfinden soll, ist noch offen.
Dieser Artikel ist zuerst auf gsp.ro erschienen. Die rumänische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.