Olympia-Qualifikation als Ziel
Rahmens Kader für die U21-EM steht

Der Trainer der Junioren-Nati, Patrick Rahmen, hat sein Aufgebot bekannt gegeben. Die Mannschaft bringt keine grossen Überraschungen mit sich. Die Liste wird am Ende der Vorbereitung noch um vier Spieler verkleinert.
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Patrick Rahmen hat das Aufgebot für die U21-EM bekannt gegeben.
Foto: keystone-sda.ch

Der U21-Nationalcoach Patrick Rahmen hat für die EM-Endrunde in Rumänien und Georgien mit dem FC-Luzern-Captain Ardon Jashari, Basel-Shootingstar Zeki Amdouni und dem YB-Mittelfeldspieler Fabian Rieder drei Nachwuchskräfte aufgeboten, die mit der A-Nati die WM 2022 in Katar bestritten.

In der Liste der 27 Spieler figurieren mit Dan Ndoye, Kastriot Imeri, Becir Omeragic, Simon Sohm und Leonidas Stergiou fünf weitere Spieler, die das Dress der A-Nationalmannschaft schon übergestreift haben. Für Rieder, Stergiou, Ndoye, Imeri, Sohm und Filip Stojilkovic handelt es sich nach 2021 um die zweite EM-Teilnahme in Folge. Mit Christian Witzig, Andrin Hunziker und Severin Ottiger hat Rahmen zudem auch drei Neulinge aufgeboten. Im Laufe der Vorbereitung – bis zum 14. Juni – muss noch ein Quartett über die Klinge springen.

Aufgebot des Schweizer U21-Nationalteams für die EM

Europameisterschaft U21 in Rumänien und Georgien (21. Juni bis 8. Juli 2023).

Tor: Nicholas Ammeter (Wil), Marvin Keller (Young Boys), Amir Saipi (Lugano).

Verteidigung: Aurèle Amenda (Young Boys), Lewin Blum (Young Boys), Marco Burch (Luzern), Jan Kronig (Aarau), Serge Müller (Schaffhausen), Becir Omeragic (Zürich), Severin Ottiger (Luzern), Leonidas Stergiou (St. Gallen), Nicolas Vouilloz (Servette).

Mittelfeld und Sturm: Zeki Amdouni (Basel), Gabriel Bars (Thun), Matteo Di Giusto (Winterthur), Bradley Fink (Basel), Andrin Hunziker (Aarau), Kastriot Imeri (Young Boys), Ardon Jashari (Luzern), Bledian Krasniqi (Zürich), Darian Males (Basel), Dan Ndoye (Basel), Fabian Rieder (Young Boys), Simon Sohm (Parma), Filip Stojilkovic (Darmstadt), Julian Von Moos (St. Gallen), Christian Witzig (St. Gallen).

Bemerkung: Die Liste der 27 Spieler wird bis am 14. Juni noch auf 23 Namen reduziert.

Europameisterschaft U21 in Rumänien und Georgien (21. Juni bis 8. Juli 2023).

Tor: Nicholas Ammeter (Wil), Marvin Keller (Young Boys), Amir Saipi (Lugano).

Verteidigung: Aurèle Amenda (Young Boys), Lewin Blum (Young Boys), Marco Burch (Luzern), Jan Kronig (Aarau), Serge Müller (Schaffhausen), Becir Omeragic (Zürich), Severin Ottiger (Luzern), Leonidas Stergiou (St. Gallen), Nicolas Vouilloz (Servette).

Mittelfeld und Sturm: Zeki Amdouni (Basel), Gabriel Bars (Thun), Matteo Di Giusto (Winterthur), Bradley Fink (Basel), Andrin Hunziker (Aarau), Kastriot Imeri (Young Boys), Ardon Jashari (Luzern), Bledian Krasniqi (Zürich), Darian Males (Basel), Dan Ndoye (Basel), Fabian Rieder (Young Boys), Simon Sohm (Parma), Filip Stojilkovic (Darmstadt), Julian Von Moos (St. Gallen), Christian Witzig (St. Gallen).

Bemerkung: Die Liste der 27 Spieler wird bis am 14. Juni noch auf 23 Namen reduziert.

Olympia-Qualifikation als Ziel

Die Schweizer Spiele in der hochwertig besetzten Vierergruppe folgen Schlag auf Schlag, in Abständen von jeweils drei Tagen. Die Gegner sind Norwegen (22. Juni), Italien (25. Juni) und Frankreich (28. Juni). Um in die Viertelfinals vorzustossen, muss die Schweiz einen der ersten zwei Plätze ihrer Gruppe belegen.

Die Ambitionen sind allerdings höher: «Unser Ziel ist die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 in Paris. Wir wollen, dass die laufende U21-Kampagne nicht mit der EM in diesem Sommer zu Ende geht, sondern dass diese Generation ein weiteres Turnier bestreiten darf», sagt Trainer Rahmen. Für Paris 2024 qualifizieren sich die Top 3 der EM, wobei Gastgeber Frankreich und England, welches sich nicht qualifizieren kann (da an der EM die vier britischen Nationalmannschaften teilnehmen), ausgeschlossen sind.

Die Schweiz hat sich unter Mauro Lustrinelli für das 16 Mannschaften umfassende Turnier qualifiziert. In der Zwischenzeit hat Rahmen das Traineramt vom Tessiner – nun Trainer vom FC Thun – übernommen. Mit dem Basler nimmt die Schweiz zum erst fünften Mal an der EM der ältesten Nachwuchs-Auswahlen teil. (nsa/SDA)

Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
0
0
0
2
Paraguay
Paraguay
0
0
0
3
Australien
Australien
0
0
0
4
Türkei
Türkei
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
0
0
0
2
Curacao
Curacao
0
0
0
3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0
0
0
4
Ecuador
Ecuador
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
0
0
0
2
Japan
Japan
0
0
0
3
Schweden
Schweden
0
0
0
4
Tunesien
Tunesien
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
0
0
0
2
Ägypten
Ägypten
0
0
0
3
Iran
Iran
0
0
0
4
Neuseeland
Neuseeland
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
0
0
0
2
Kap Verde
Kap Verde
0
0
0
3
Saudi Arabien
Saudi Arabien
0
0
0
4
Uruguay
Uruguay
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
0
0
0
2
Senegal
Senegal
0
0
0
3
Irak
Irak
0
0
0
4
Norwegen
Norwegen
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
0
0
0
2
Algerien
Algerien
0
0
0
3
Österreich
Österreich
0
0
0
4
Jordanien
Jordanien
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
0
0
3
Usbekistan
Usbekistan
0
0
0
4
Kolumbien
Kolumbien
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
0
0
0
2
Kroatien
Kroatien
0
0
0
3
Ghana
Ghana
0
0
0
4
Panama
Panama
0
0
0
K.o.-Phase
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