Ndoye wird seit EM öfter erkannt
«Ich muss mehr Selfies machen»

Dan Ndoye spricht auf einer Pressekonferenz über das anstehende Spiel gegen Serbien, seine neue Bekanntheit und die Rücktritte von Sommer, Shaqiri und Schär.
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Dan Ndoye erwartet ein intensives Spiel gegen Serbien.
Foto: freshfocus/Blicksport/Toto Marti
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Ramona BieriRedaktorin Sport

Zuletzt musste Dan Ndoye (23) wegen einer Oberschenkelverletzung für die Nati passen. Nun ist er zurück und parat für die Partien gegen Serbien (Samstag) und Dänemark (Dienstag). Gegen Serbien erwartet er ein intensives Spiel. «Sie haben eine gute Mannschaft, das Niveau wird hoch sein.» Persönlich will er «meine Qualitäten auf dem Platz zeigen».

An der EM ist Ndoye erstmals ins Rampenlicht gerückt. Wie hat sich sein Leben seither verändert? «Ich werde in der Schweiz mehr erkannt», sagt er. «Und muss mehr Selfies machen.» Auch in Bologna wird er öfters auf der Strasse angesprochen. Das stört ihn nicht. Im Gegenteil. «Ich geniesse es», so Ndoye.

Die Mannschaft, in die er zurückkehrt, ist nicht mehr die gleiche wie bei der EM. Yann Sommer, Xherdan Shaqiri und Fabian Schär haben ihren Nati-Rücktritt gegeben. «Ein Verlust fürs Team», meint Ndoye. Für ihn sei es eine grosse Ehre gewesen, mit dem Trio zu spielen.

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