Schaumbad für Edimilson Fernandes?
An der WM vor vier Jahren stand Edimilson Fernandes (30) noch selbst für die Nati auf dem Platz. Das Turnier in Nordamerika verfolgt der YB-Profi dieses Mal aber von zu Hause aus. Dabei wird er nicht nur der Schweiz die Daumen drücken, schliesslich hat der Walliser auch Wurzeln in Portugal und Kap Verde. Ob sich Edimilson nach den bisher so starken WM-Auftritten des Inselstaats jeweils ein Schaumbad gönnt – so wie hier beim legendären Blick-Fotoshooting im Februar 2017 in London –, ist aber unklar.
Es gibt kaum eine Persönlichkeit aus der Fussballwelt, die nicht schon vor der Linse von Toto Marti gestanden hat. Pünktlich zur WM öffnet unser renommierter Fotograf seine Schatzkiste und präsentiert täglich eines seiner Lieblingsbilder. Marti knipst seit über 26 Jahren für den Blick – zum sechsten Mal ist er an einer WM.
Es gibt kaum eine Persönlichkeit aus der Fussballwelt, die nicht schon vor der Linse von Toto Marti gestanden hat. Pünktlich zur WM öffnet unser renommierter Fotograf seine Schatzkiste und präsentiert täglich eines seiner Lieblingsbilder. Marti knipst seit über 26 Jahren für den Blick – zum sechsten Mal ist er an einer WM.
Schweizer NBA-Profi besucht Nati
Die Nati erhält am Sonntag in ihrem Trainingscamp Besuch. NBA-Spieler Yanic Niederhäuser (23) wird von Murat Yakin vor dem Training in der San Diego Jewish Academy im Kreis der Mannschaft begrüsst, wobei Captain Granit Xhaka dem 2,13 m grossen Center der Los Angeles Clippers ein Nati-Trikot mit der Nummer 14 überreicht. Niederhäuser unterstützte die Nati bereits beim Spiel gegen Bosnien & Herzegowina (4:1) im Stadion in Los Angeles. Der Freiburger, der seine Rookie-Saison wegen einer Fussverletzung im März vorzeitig beenden musste, traut der Nati zu, dass sie bis zum Ende des Turniers dabei ist. «Es ist wichtig, dass man grosse Träume hat.»
Elvedis Routine
Als einziger der Stammspieler bleibt Nico Elvedi (29) am Tag nach dem Sieg gegen Bosnien & Herzegowina (4:1) zur Regeneration nicht im Hotel, sondern absolviert auf dem Nati-Trainingsgelände in San Diego eine Krafteinheit. Der Grund: Das für die WM unter einem Zeltdach eingerichtete Gym neben dem Spielfeld ist besser ausgestattet als dasjenige im Hotel. Die Spieler, die am Donnerstag nicht in der Startaufstellung gestanden haben, absolvieren eine Einheit auf dem Platz. Mit dabei ist auch Johan Manzambi, mit zwei Toren der Matchwinner gegen Bosnien. Der angeschlagene Miro Muheim trainiert nach wie vor individuell.
1:1 und 4:1: Parallelen zu 1994
Mit einem 1:1 (gegen Katar) und einem 4:1 (gegen Bosnien & Herzegowina) ist die Nati in die WM gestartet. Genau gleich lauteten 1994 die Schweizer Resultate, als die WM das erste Mal in den USA stattgefunden hatte. Nach dem Remis im Eröffnungsspiel gegen den Gastgeber mit dem Freistoss-Tor von Georges Bregy siegte das Team von Roy Hodgson im zweiten Gruppenspiel in Detroit gegen das von Gheorghe Hagi angeführte Rumänien 4:1. Spieler, Staff und Fans hoffen, dass die Parallelen nun aber enden. Das dritte Gruppenspiel 1994 verloren Stéphane Chapuisat und Co. gegen Kolumbien 0:2, in der ersten K.o.-Runde (Achtelfinal) schied man gegen Spanien mit 0:3 aus.
Portugiese João Pinheiro pfeift zweites Schweizer Spiel
Zwei Tage vor dem zweiten Schweizer WM-Spiel gegen Bosnien-Herzegowina (Donnerstag um 21 Uhr MEZ) gibt die Fifa den Schiedsrichter bekannt: João Pinheiro wird das Duell im SoFi-Stadium von Los Angeles leiten. Für den 38-jährigen Portugiesen, der von seinen Landsmännern Bruno Jesus und Luciano Maia assistiert wird, ist es das Debüt an einer WM-Endrunde. In der abgelaufenen Saison hat er insgesamt acht Champions-League-Spiele geleitet, unter anderem das Halbfinal-Rückspiel zwischen Bayern und PSG (1:1).
Für die Nati ist er kein Unbekannter: Im Oktober 2023 stand er beim EM-Quali-Spiel gegen Belarus (3:3) als Unparteiischer im Einsatz.
«Es ist noch nicht fünf vor zwölf»
Zwei Tage nach dem 1:1 gegen Katar erklärt Ruben Vargas an der Pressekonferenz in San Diego, worauf es jetzt im nächsten Spiel gegen Bosnien & Herzegowina ankommt. Der Nati-Flügel gibt zu, dass die Ausgangslage nach dem Remis zum Start nicht einfacher geworden ist. Und auch Blick-Fotograf Toto Marti findet: «Es ist noch nicht fünf vor zwölf, aber fünf nach halb zwölf …»
Es gibt kaum eine Persönlichkeit aus der Fussballwelt, die nicht schon vor der Linse von Toto Marti gestanden hat. Pünktlich zur WM öffnet unser renommierter Fotograf seine Schatzkiste und präsentiert täglich eines seiner Lieblingsbilder. Marti knipst seit über 26 Jahren für den Blick – zum sechsten Mal ist er an einer WM.
Es gibt kaum eine Persönlichkeit aus der Fussballwelt, die nicht schon vor der Linse von Toto Marti gestanden hat. Pünktlich zur WM öffnet unser renommierter Fotograf seine Schatzkiste und präsentiert täglich eines seiner Lieblingsbilder. Marti knipst seit über 26 Jahren für den Blick – zum sechsten Mal ist er an einer WM.
Hohe Zuschauerquoten bei WM-Auftakt der Nati
Den Auftakt in die WM hat sich die Nati definitiv anders vorgestellt. Nach langer Führung kassieren die Schweizer gegen Katar den späten Ausgleich und müssen sich so mit einem Punkt begnügen. Mitgelitten haben nicht nur die Schweizer Fans im Stadion, sondern auch etliche vor dem Fernseher. Laut SRF haben bis zu 1,09 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer das Auftaktspiel der Nati im Fernsehen mitverfolgt – und das ohne die Berücksichtigung von Public Viewings. Das entspricht einem Marktanteil von 77,4 Prozent.
Fassnacht macht auf Andrighetto
In der Startelf wird Christian Fassnacht (32) wohl nicht stehen. Gesprochen wird wenige Stunden vor Anpfiff dennoch über ihn. Wie alle Spieler musste auch er seinen Namen für den offiziellen Aussprache-Guide der WM einsprechen. Dieser soll Fans, Journalisten und Kommentatoren dabei helfen, die Namen korrekt auszusprechen. Während seine Teamkollegen dabei schlicht ihre Namen nannten, entschied sich Fassnacht für eine kreative Variante: Seinen Vornamen sprach er auf Englisch aus. Aus Christian wurde plötzlich «Kristiän». Den Nachnamen hingegen spricht er auf Deutsch aus. Das sorgt im Netz für einige Schmunzler und weckt Erinnerungen an Eishockey-Star Sven Andrighetto. Dieser sprach bei den Olympischen Spielen im letzten Winter seinen Nachnamen ebenfalls mit englischem Akzent aus und ging damit viral. Wenige Monate später gehört die humorvolle Bühne Fassnacht.
Honduraner pfeift erstes Nati-Spiel
Wenn die Schweiz am Samstag gegen Katar ins WM-Turnier eingreift (21 Uhr), kommts für Said Martinez zur Premiere. Der 34-jährige Schiedsrichter aus Honduras wird erstmals ein Spiel an einer WM leiten. Bei der WM 2022 war Martinez bereits mehrmals als vierter Offizieller im Einsatz.
Erste Schlangen-Sichtung im Nati-Camp
Am Mittwochmorgen Ortszeit war es so weit: Im Camp der Schweizer Nationalmannschaft wurde die erste Schlange gesichtet. Zwei Mitglieder des Staffs haben das Tier in unmittelbarer Nähe des Hotel-Golfplatzes entdeckt. Ob es sich dabei um eine ortsansässige und giftige Klapperschlange gehandelt hat, ist nicht bekannt.
Schon vor dem Abflug nach San Diego machte der Schweizerische Fussballverband darauf aufmerksam, dass es in der Nähe des Hotel-Golfplatzes zu Begegnungen mit Schlangen kommen könnte, da es dort mehrere ruhige und naturbelassene Stellen gibt. Fürchten müssen sich die Nati-Spieler allerdings nicht, wie der kalifornische Schlangenfänger Bruce Ireland (61) gegenüber Blick erklärt. Man solle einfach davonlaufen: «Schlangen werden erst gefährlich, wenn sie glauben, dass für sie eine Gefahr besteht. Darum ist das Dümmste, was man machen kann, eine Schlange zu attackieren.»
Nati-Stars im Baywatch-Look
Fabian Rieder, Silvan Widmer oder Nico Elvedi müssen sich nicht vor David Hasselhoff in seiner Primetime verstecken. Der SFV hat am Montagabend als Überraschung für die Nati-Spieler einen Teamevent organisiert. Am Strand von La Jolla hatten die Akteure freie Zeit, um unterschiedlichen Aktivitäten nachzugehen oder Spiele zu spielen. Fotos zeigen die Nati-Stars beispielsweise in roten Badeshorts beim Beachvolleyball – ganz im Baywatch-Look. «Dann gab es noch einen Teambuilding-Event sowie ein Abendessen am Strand. Ich glaube, es hat uns allen sehr viel Spass gemacht», sagt Djibril Sow am Tag danach. Auch SFV-Präsident Peter Knäbel habe die Gelegenheit genutzt, um eine motivierende Rede zu halten. «Es war richtig gut für das Teamgefühl», sagt Djibril Sow über den Abend.
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Mexiko | 2 | 3 | 6 | |
2 | Südkorea | 2 | 0 | 3 | |
3 | Tschechien | 2 | -1 | 1 | |
4 | Südafrika | 2 | -2 | 1 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Kanada | 2 | 6 | 4 | |
2 | Schweiz | 2 | 3 | 4 | |
3 | Bosnien und Herzegowina | 2 | -3 | 1 | |
4 | Katar | 2 | -6 | 1 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Brasilien | 2 | 3 | 4 | |
2 | Marokko | 2 | 1 | 4 | |
3 | Schottland | 2 | 0 | 3 | |
4 | Haiti | 2 | -4 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | USA | 2 | 5 | 6 | |
2 | Australien | 2 | 0 | 3 | |
3 | Paraguay | 2 | -2 | 3 | |
4 | Türkei | 2 | -3 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Deutschland | 2 | 7 | 6 | |
2 | Elfenbeinküste | 2 | 0 | 3 | |
3 | Ecuador | 2 | -1 | 1 | |
4 | Curacao | 2 | -6 | 1 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Niederlande | 2 | 4 | 4 | |
2 | Japan | 2 | 4 | 4 | |
3 | Schweden | 2 | 0 | 3 | |
4 | Tunesien | 2 | -8 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Ägypten | 2 | 2 | 4 | |
2 | Iran | 2 | 0 | 2 | |
3 | Belgien | 2 | 0 | 2 | |
4 | Neuseeland | 2 | -2 | 1 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Spanien | 2 | 4 | 4 | |
2 | Uruguay | 2 | 0 | 2 | |
3 | Kap Verde | 2 | 0 | 2 | |
4 | Saudi Arabien | 2 | -4 | 1 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Norwegen | 1 | 3 | 3 | |
2 | Frankreich | 1 | 2 | 3 | |
3 | Senegal | 1 | -2 | 0 | |
4 | Irak | 1 | -3 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Argentinien | 1 | 3 | 3 | |
2 | Österreich | 1 | 2 | 3 | |
3 | Jordanien | 1 | -2 | 0 | |
4 | Algerien | 1 | -3 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Kolumbien | 1 | 2 | 3 | |
2 | Demokratische Republik Kongo | 1 | 0 | 1 | |
3 | Portugal | 1 | 0 | 1 | |
4 | Usbekistan | 1 | -2 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | England | 1 | 2 | 3 | |
2 | Ghana | 1 | 1 | 3 | |
3 | Panama | 1 | -1 | 0 | |
4 | Kroatien | 1 | -2 | 0 |

