Nati-News auf dem Weg zur WM 2026 im Ticker
Fifa gibt Töpfe für WM-Auslosung offiziell bekannt

Das Jahr 2025 startet für die Nati mit Testspielen, ab September bestreitet sie dann die WM-Quali. Mit dem Newsticker bleibst du immer am Ball.
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25.11.2025, 18:24 Uhr

Fifa informiert zu WM-Auslosung: Nati in Topf 2

Auf welche Gegner wird die Schweiz kommenden Sommer an der WM in den USA, Mexiko und Kanada treffen? Zumindest in welchem Topf sie steckt, ist nun offiziell bekannt. Am Dienstagabend informiert die Fifa ausführlich über die anstehende Auslosung am 5. Dezember und bestätigt damit auch die Einteilung in die vier Lostöpfe. Die Schweiz landet – wie erwartet – im Lostopf 2. 

Topf 1: Kanada, Mexiko, USA, Spanien, Argentinien, Frankreich, England, Brasilien, Portugal, Holland, Belgien, Deutschland

Topf 2: Kroatien, Marokko, Kolumbien, Uruguay, Schweiz, Japan, Senegal, Iran, Republik Korea, Ecuador, Österreich, Australien

Topf 3: Norwegen, Panama, Ägypten, Algerien, Schottland, Paraguay, Tunesien, Elfenbeinküste, Usbekistan, Katar, Saudi-Arabien, Südafrika

Topf 4: Jordanien, Kap Verde, Ghana, Curaçao, Haiti, Neuseeland, europäische Play-offs A, B, C und D, FIFA-Play-off-Turnier 1 und 2.

Grundlage der Einteilung ist die Fifa-Weltrangliste – mit Ausnahme der drei Gastgeber, die automatisch in Topf 1 geführt werden. Alle Teams, die sich über die Playoffs qualifizieren, wurden zudem für Topf 4 vorgesehen.

Dazu kommen gewisse Einschränkungen beim Prozedere. Um zu verhindern, dass eine Seite des Turnierbaums zu stark wird, gibt es Einschränkungen, dass beispielsweise die Weltnummern 1 und 2 der Weltrangliste (Spanien und Argentinien) erst in einem allfälligen Final aufeinander treffen können, sofern sie ihre Gruppe gewinnen. Wie üblich wird es nicht möglich sein, dass in einer Gruppe mehr als zwei Teams aus derselben Konföderation teilnehmen.

Das Objekt der Begierde: der WM-Pokal.
Foto: IMAGO/STEINSIEK.CH
19.11.2025, 12:57 Uhr

Kommt es zu zwei Kracher-Spielen im Frühling?

Die Schweiz ist bei der WM in Nordamerika dabei. Damit ist der Weg frei für zwei Testspiele im März während der nächsten Länderspielpause. Erwartet wird ein Trainingscamp im Süden Europas wie zuletzt in Spanien oder Portugal – mit zwei anschliessenden Freundschaftsspielen.

Wie Blick erfahren hat, könnte es sich bei den beiden Spielen um zwei absolute Hochkaräter handeln. Schon vor der EM in Deutschland wurde gemunkelt, dass es ein Aufeinandertreffen zwischen der Schweiz und Deutschland geben wird, doch dann wurden sie für das Turnier in die gleiche Gruppe gelost. Nun soll das damals geplante Testspiel als Heimspiel in der Schweiz nachgeholt werden.

Das zweite Duell könnte dann in Oslo stattfinden. Der norwegische Verband soll beim SFV angefragt haben, ob Interesse bestehen würde. Die Norweger mit ihrem Superstar Erling Haaland haben eine spektakuläre Quali hingelegt – mit acht Spielen, acht Siegen und einem Torverhältnis von 37 zu 5.

Sollte am 5. Dezember keine WM-Gruppe mit Deutschland oder Norwegen ausgelost werden für Nordamerika, würde den Kracher-Testspielen nicht mehr viel im Weg stehen.

Nati-Coach Murat Yakin freut sich auf das Jahr 2026.
Foto: Toto Marti
17.11.2025, 21:05 Uhr

Stromausfall im Nati-Training

Kaum sind die Medienvertreter nach den ersten 15 Minuten des Schweizer Trainings aus dem Stadion gewiesen worden, wird es zappenduster im Fadil-Vokrri-Stadion. Stromausfall während des Abschlusstrainings der Nati! Aber die Schweizer müssen nicht lange im Dunkeln ausharren. Ein, zwei Minuten dauert der Blackout, dann leuchtet das Flutlicht wieder.

Abschlusstraining unter Flutlicht: Nati-Trainer Murat Yakin.
Foto: Toto Marti
17.11.2025, 20:56 Uhr

Spielt Manzambi in Pristina von Beginn an?

«Es gibt nicht viele Argumente für Wechsel», sagt Murat Yakin zu seiner Startformation gegen den Kosovo. «Die Jungs sind fit, keiner ist angeschlagen, keiner ist gesperrt.» Alles spricht also dafür, dass dieselben elf Spieler auflaufen, die schon gegen Schweden von Anfang an auf dem Platz gestanden sind. Trotzdem scheint ein Wechsel denkbar: Johan Manzambi könnte den gegen Schweden blassen Fabian Rieder ersetzen. Es wäre ein Zeichen des Nationaltrainers, dass er die herausragenden Leistungen des 20-jährigen Manzambi als Einwechselspieler honoriert.

Darf Johan Manzambi (r.) in Pristina von Beginn an ran?
Foto: Toto Marti
16.11.2025, 21:39 Uhr

900 Fans unterstützen die Nati

Der SFV erwartet rund 900 Nati-Fans am Dienstag im Fadil Vokrri-Stadion in Pristina, wenn die Schweiz das WM-Ticket für die Endrunde in Nordamerika eintüten kann. Neben den rund 600 Fans im Gästesektor werden noch rund 300 Freunde, Familienmitglieder und VIP-Gäste das Team von Murat Yakin unterstützen.

Auch auswärts kann die Nati auf ihre Fans zählen.
16.11.2025, 21:38 Uhr

Nati in Pristina angekommen

Die Nati ist am frühen Sonntagabend aus Genf kommend pünktlich in Pristina gelandet. Die Reise in den Kosovo nicht angetreten hat Luca Jaquez (22), da der Verteidiger zuletzt nicht mit dem Team trainiert hatte und ein Einsatz am Dienstag zu früh käme. Sonst sind laut dem SFV alle Spieler fit. 

16.11.2025, 21:37 Uhr

Italiener pfeift Kosovo – Schweiz

Die Partie am Dienstag zwischen dem Kosovo und der Schweiz wird von Davide Massa (44) gleitet. Der Italiener pfiff in dieser Saison unter anderen das Champions-League-Duell zwischen Arsenal und Atlético Madrid. Die bislang einzige Partie der Nati leitete Massa vor zwei Jahren, als die Schweiz zum Abschluss der EM-Quali in Bukarest gegen Rumänien 0:1 unterlag.

Davide Massa ist am Dienstag der Schiri bei Kosovo – Schweiz.
Foto: Getty Images
16.11.2025, 15:40 Uhr

Jaquez wird der Nati gegen Kosovo fehlen

Wie die Schweizer Nationalmannschaft auf X (ehemals Twitter) schreibt, muss sie am Dienstag beim letzten WM-Quali-Spiel im Kosovo auf Innenverteidiger Luca Jaquez (22) verzichten. Der Stuttgart-Akteur ist für den letzten Zusammenzug des Jahres zwar aufgeboten worden, hat aber aufgrund von anhaltenden Adduktorenproblemen nicht ins Team-Training einsteigen können. Ein Einsatz am Dienstag kommt deshalb zu früh. Am Samstag beim 4:1-Sieg gegen Schweden ist Jaquez nicht Teil des Schweizer Kaders gewesen.

Gab im Oktober sein Nati-Debüt: Luca Jaquez.
Foto: Toto Marti
14.11.2025, 20:32 Uhr

Wieso spricht der englische Schweden-Trainer so gut Schwedisch?

«Ihr Schwedisch ist sehr gut, so wie es für mich klingt», sagt ein englischer Journalist zu Graham Potter in Genf. Dieser antwortet mit einem Lachen: «Sie gehören zu einer Minderheit.» Der 50-jährige Engländer beantwortet sämtliche Fragen der mitgereisten Journalisten auf Schwedisch. «Mit den Spielern spreche ich in erster Linie Englisch, aber für mich ist es auch Teil des Nationaltrainerjobs, die Sprache des Landes zu können», so Potter. Diese hat in den über sieben Jahren beim schwedischen Klub Östersunds FK erlent – sei aber etwas eingerostet. «Daher versuche ich, möglichst viel auf Schwedisch zu sprechen, meine Fähigkeiten zu verbessern.»

Graham Potter spricht bestens Schwedisch.
Foto: Toto Marti
14.11.2025, 20:30 Uhr

Joker-Jubel für Embolos Kinder

Drei Tore in der Ligue 1 für seinen neuen Klub Rennes, schon sechs Nati-Tore im Kalenderjahr – der Tor-Motor bei Breel Embolo läuft auf Hochtouren.
Und zuletzt wurden die Tore mit einem neuen Jubel gefeiert. Der 28-Jährige zeigt sein Lachen nach dem Tor nicht, um seine neuen Zähne und seine verschwundene Zahnlücke zu zeigen, sondern jubelt mit dem Lachen der Comicfigur Joker für seine Kinder. Diese hätten sich vor dem Joker gefürchtet, mit seinem Jubel wolle er dem mit Positivität entgegenwirken. Angesprochen auf seine Torquote hat der Rennes-Stürmer nur eine Begründung mit Augenzwinkern: «Ich glaube, die links und rechts haben mehr Respekt vor mir, weil ich der Älteste bin vorne. Darum spielen sie mir die Bälle schneller ab», witzelt Embolo, als er vor dem Schweden-Spiel auf seine Torquote angesprochen wird. «Keine Ahnung, woran es liegt. Ich definiere mich aber nicht über Tore, sondern über Siege und Leistung. Wenn ich Tore schiessen kann, ist das immer auch Teamwork.»

«Sie spielen mir schneller ab, weil ich der Älteste bin»
1:13
Embolo witzelt an PK:«Sie spielen mir schneller ab, weil ich der Älteste bin»
14.11.2025, 20:14 Uhr

Rattenköder bei Nati-Spiel

Im September wurde bekannt, dass der zuletzt von einem Pilz befallene Rasen im Stade de Genève jetzt auch ein Rattenproblem hat. Sie würden nicht nur Kabel zerfressen, sondern bohrten Tunnels unter dem Rasen. Und so kommt es zum bizarren Anblick, dass am Tag vor dem Nati-Spiel in Genf Rattenköder beim Stadion zu finden sind. Die Sorge, dass die Stabilität des Rasens gefährdet sein könnte, hat sich bislang nicht bestätigt. Sowohl die Klubspieler von Servette als auch zuletzt gegnerische Teams sprachen durchaus positiv über den Rasen in Genf. Der Schweizerische Fussballverband wollte hinsichtlich des Schweden-Spiels aber nichts dem Zufall überlassen und schickte seinen Rasenexperten, damit der Untergrund bestmöglich bespielbar ist für ein mögliches WM-Ticket.

Diese Rattenköder sind aktuell beim Stade de Genève zu finden.
14.11.2025, 19:54 Uhr

Schweden muss Superstar-Sturm auswechseln

Für insgesamt 273 Millionen Euro wechselten Schwedens Star-Stürmer Alexander Isak (Liverpool), Viktor Gyökeres (Arsenal) und Anthony Elanga (Newcastle) im Sommer ihre Klubs. Das Duo Isak/Gyökeres blieb in Stockholm gegen die Schweiz torlos, Elanga sass die kompletten 90 Minuten auf der Bank. Gut möglich, dass er am Samstag in Genf zum Zug kommen wird. Schwedens neuer Trainer, Graham Potter, meldet 24 Stunden vor Anpfiff, dass nicht nur Gyökeres verletzt fehlen wird, sondern auch Liverpool-Star Isak sicher nicht in der Startelf spielen wird gegen die Schweiz. Der 26-Jährige kommt aus einer Verletzung und sei noch nicht fit genug für einen Einsatz über 90 Minuten.

Alexander Isak wird gegen die Schweiz nicht in der Startelf stehen.
Foto: Toto Marti
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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
6
13
15
2
6
-2
12
3
6
1
9
4
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
6
12
14
2
6
1
11
3
6
-5
4
4
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
6
6
13
2
6
9
11
3
6
-2
7
4
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
6
12
16
2
6
-1
10
3
6
2
7
4
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
6
19
16
2
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
6
13
13
2
6
2
10
3
6
1
8
4
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
8
23
20
2
8
7
17
3
8
-6
10
4
8
-15
5
5
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
8
18
19
2
8
10
17
3
8
9
13
4
8
0
8
5
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
8
32
24
2
8
9
18
3
8
-1
12
4
8
-13
4
5
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
8
22
18
2
8
10
16
3
8
3
13
4
8
-4
8
5
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
8
22
24
2
8
2
14
3
8
-1
13
4
8
-10
5
5
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
8
22
22
2
8
10
16
3
8
2
12
4
8
-9
9
5
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
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