Nach Rauswurf von Stauch
Zwei Nati-Legenden und ein Mister X auf SFV-Zettel für U21-Job?

Wer bringt die U21-Nati wieder auf Kurs? Alex Frei und Stephan Lichtsteiner dürften bei den SFV-Verantwortlichen als Nachfolger von Sascha Stauch ganz oben auf der Liste stehen. Aber auch ein anderer Name könnte für den Verband interessant sein.
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Die U21-Nati ist ins Straucheln geraten.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sascha Stauch wurde als U21-Nati-Trainer entlassen
  • Dies nach der Niederlage gegen Luxemburg
  • Alex Frei und Stephan Lichtsteiner als mögliche Nachfolger im Fokus
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Die Pleite gegen Luxemburg war für Sascha Stauch die berühmte Niederlage zu viel. Am Donnerstag zog der Schweizerische Fussballverband (SFV) die Reissleine und stellte den U21-Nati-Trainer vor die Tür. Denn nachdem bereits die EM in diesem Sommer ohne die ältesten SFV-Junioren stattgefunden hat, droht auch das Turnier 2027 in Albanien und Serbien ohne die Schweiz über die Bühne zu gehen.

Doch wer bringt das Team wieder auf Kurs? Das 1:1 gegen die Top-Talente Frankreichs Mitte November in Lausanne war ein Ausreisser nach oben. Nachdem man vor einem Jahr in der Quali an Finnland und Rumänien gescheitert ist, tut sich die Nati nun auch gegen Teams wie Island, die Färöer oder eben Luxemburg schwer. Jetzt sind Resultate gefordert, damit 2026 zumindest Platz 2 in der Gruppe und die Teilnahme an den Playoffs noch gesichert werden kann.

Zwei ehemalige Nati-Captains im Fokus

Ganz oben auf Kandidatenliste dürften zwei Namen sein, die eine ruhmreiche Vergangenheit im SFV haben: Alex Frei (46), der Rekordtorschütze der Nati (42 Tore), und Stephan Lichtsteiner (41), der 108 Länderspiele und fünf Endrunden für die Schweiz absolviert hat. Beide trugen einst die Captainbinde der Nati.

Auch Frei bringt Erfahrung als Spieler an WM- und EM-Endrunden mit. Der ehemalige Stürmer von Borussia Dortmund und dem FC Basel war nach Jahren im FCB-Nachwuchs Cheftrainer bei Wil, Winterthur, Basel und Aarau, wo sein Engagement im Frühjahr 2024 vorzeitig endete. Seither ist der 46-Jährige dem Fussball als Blick- und TV-Experte verbunden.

Lichtsteiner hatte bereits einmal eine Anstellung als Assistent der U18 im SFV und war im Frühjahr ein Kandidat als Staff-Mitglied in der A-Nati. Der ehemalige Verteidiger, der mit Juventus sieben Meistertitel holte und später auch bei Arsenal spielte, lernte das Trainer-Business von der Pike auf. Nach zwei Jahren im Nachwuchs des FC Basel trainiert er seit Sommer 2024 den Erstligisten Wettswil-Bonstetten.

Mangiarratti als Mister X?

Für den SFV könnte aber auch der Name Alessandro Mangiarratti (47) interessant sein. Der Tessiner, vor einem Jahr bei Yverdon trotz geschafftem Klassenerhalt und auf Platz 10 liegend freigestellt, verfügt über viel Erfahrung im Nachwuchsbereich. Unter anderem war er von 2019 bis 2021 Cheftrainer der U21 von YB, wo er unter anderen auch die heutigen Nati-Spieler Fabian Rieder und Aurèle Amenda weiterentwickelte. Zudem war der ausgebildete Turn- und Sportlehrer in diversen Funktionen für den Verband tätig; sowohl als Koordinator des Kantons Tessins und Trainer-Instruktor als auch als Assistenztrainer.

Unter Zeitdruck ist der SFV nicht, da die nächsten Quali-Spiele der U21 erst Ende März anstehen. Realistisch ist, dass der Entscheid Anfang 2026 fällt. Nach den kurzen Engagements von Patrick Rahmen (ging zu Winti) und Stauch (entlassen) dürfte der SFV nach einer langfristigen Lösung suchen und einen Trainer wollen, der sich für mindestens zwei Qualifikationskampagnen verpflichtet. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht, weil bei erfolgreichem Wirken auf Juniorenstufe immer die Gefahr droht, dass die Trainer von Klubs abgeworben werden.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
0
0
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Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
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0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
0
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
0
0
0
2
Paraguay
Paraguay
0
0
0
3
Australien
Australien
0
0
0
4
Türkei
Türkei
0
0
0
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
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0
0
2
Curacao
Curacao
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0
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3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0
0
0
4
Ecuador
Ecuador
0
0
0
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
0
0
0
2
Japan
Japan
0
0
0
3
Schweden
Schweden
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0
0
4
Tunesien
Tunesien
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0
0
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
0
0
0
2
Ägypten
Ägypten
0
0
0
3
Iran
Iran
0
0
0
4
Neuseeland
Neuseeland
0
0
0
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
0
0
0
2
Kap Verde
Kap Verde
0
0
0
3
Saudi Arabien
Saudi Arabien
0
0
0
4
Uruguay
Uruguay
0
0
0
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
0
0
0
2
Senegal
Senegal
0
0
0
3
Irak
Irak
0
0
0
4
Norwegen
Norwegen
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0
0
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
0
0
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2
Algerien
Algerien
0
0
0
3
Österreich
Österreich
0
0
0
4
Jordanien
Jordanien
0
0
0
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
0
0
3
Usbekistan
Usbekistan
0
0
0
4
Kolumbien
Kolumbien
0
0
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Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
0
0
0
2
Kroatien
Kroatien
0
0
0
3
Ghana
Ghana
0
0
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4
Panama
Panama
0
0
0
Playoffs
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