Nach 17 Jahren im Geschäft
Philippe Senderos gibt Karriereende bekannt

Eine grosse Karriere findet ein Ende. Philippe Senderos (34) hört per sofort auf.
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Philippe Senderos gibt seinen Rücktritt per sofort bekannt.
Foto: Urs Lindt/freshfocus

Servette, Arsenal, Milan, Everton, Fulham, Valencia, Aston Villa, GC, Glasgow Rangers, Houston Dynamo und zuletzt Chiasso. Philippe Senderos hat dank des Fussballs die Welt gesehen. Nun hängt der 34-Jährige seine Kickschuhe nach 17 Jahren Profi-Fussball per sofort an den Nagel.

Auf Twitter verkündet der Genfer: «Letztes Wochenende habe ich mein letztes Spiel als professioneller Fussballer gemacht. Als Kind hatte ich die wildesten Träume, für und gegen die Besten zu spielen. Und nun, wenn ich dieses Kapitel beende, könnte ich nicht dankbarer sein für die Möglichkeiten, die ich über die Jahre hatte.»

«An alle meine Freunde und meine wunderbare Familie: DANKE eine Million Mal. Ich freue mich nun aufs nächste Kapitel», beendet Senderos seine Message.

U17-Europameister und Blutjubel

Mit Senderos geht ein ganz Grosser des Schweizer Fussballs. Mit der U17-Nationalmannschaft krönte er sich u.a. mit Tranquillo Barnetta, Reto Ziegler oder Sandro Burki zum Europameister. Danach machte er 57 Spiele für die A-Nati und wird ein fester Bestandteil der Innenverteidigung unter den Trainern Köbi Kuhn und Ottmar Hitzfeld.

Für immer bleibt dem Nati-Fan wohl der 23. Juni 2006 in Erinnerung. Beim 2:0-Sieg gegen Südkorea an der WM in Deutschland köpfelt Senderos in der 23. Minute eine Yakin-Flanke zum 1:0 ins Tor – und jubelt mit ausgestrecktem Zeigfinger und blutüberströmtem Gesicht.

Jetzt geht Senderos in den Ruhestand. Was er für sein Leben nach der Aktiv-Zeit plant, verrät er (noch) nicht. Er darf sich nun ein bisschen zurücklehnen. Verdient hat er es sich allemal. (leo)

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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
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