«Der Regen war eine willkommene Abkühlung»
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Nati gewinnt gegen Jordanien:«Der Regen war eine willkommene Abkühlung»

«Ich war schon unter der Dusche»
Regen-Unterbruch in St. Gallen verwirrt Nati-Stars

Das Testspiel zwischen der Schweiz und Jordanien (4:1) wird nach 87 Minuten wegen starken Regens unterbrochen. Die Nati-Spieler gehen allerdings erst vom Abpfiff der Partie aus.
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In der Schlussphase beginnt es in St. Gallen plötzlich stark zu winden und zu regnen.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Spiel Schweiz gegen Jordanien im Kybunpark nach Starkregen unterbrochen
  • Spieler dachten, es sei fertig, mussten aber zurück aufs Feld
  • Unterbruch dauerte 15 Minuten, Spiel endete nach weiteren 2,5 Minuten

87 Minuten und 20 Sekunden sind im Kybunpark gespielt, als Schiedsrichter Rohit Saggi die Partie zwischen der Schweiz und Jordanien abpfeift. Zumindest gehen beide Teams genau davon aus, als sie aufgrund des plötzlich eingesetzten Starkregens in die Kabinen verschwinden.

Doch während sich SRF bereits in die Werbepause verabschiedet hat und sich die ersten Nati-Spieler für die TV-Interviews bereitmachen, verbreitet sich plötzlich die Nachricht, dass das Spiel noch einmal fortgesetzt werden soll. «Es ist ziemlich verwirrend, wenn der Schiedsrichter erst sagt, es sei fertig. Und dann heisst es ein paar Minuten später wieder etwas anderes», sagt Manuel Akanji (30) zum Regen-Chaos.

Unterbruch dauert fast 15 Minuten

Davon bekommt Breel Embolo (29) allerdings nichts mit. «Ich war bereits unter der Dusche», so der Stürmer. Selbst eingreifen hätte der ausgewechselte Embolo ohnehin nicht mehr können. Genau wie Michel Aebischer (29). «Obwohl meine Karriere jetzt auch schon etwas länger ist, habe ich so etwas noch nie erlebt. Auch ich war schon fast unter der Dusche. Andere Spieler haben die Schuhe bereits ausgezogen gehabt», erzählt er. Man habe sich im Schweizer Team zwar auf Regen in der Schlussphase vorbereitet. «Aber dass es gleich so kommt, damit haben wir nicht gerechnet», sagt Aebischer.

«Diese Nati macht Lust auf mehr»
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Die Analyse aus St. Gallen:«Diese Nati macht Lust auf mehr»

Damit die Partie als offizielles Länderspiel gewertet werden kann, wird sie nach einer fast viertelstündigen Unterbrechung tatsächlich noch einmal angepfiffen. Zweieinhalb Minuten später beendet der norwegische Schiedsrichter das Spiel dann ganz offiziell.

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