Bologna-Vertrag läuft aus
Wird Freuler zum Schweizer Rekordspieler in Italien?

Remo Freuler (33) wünscht sich für die WM im Sommer Italien als Gruppengegner. In der Serie A könnte der Nati-Abräumer demnächst zum Schweizer Rekordspieler werden. Dafür braucht er aber einen neuen Vertrag.
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Remo Freuler will mit der Nati im Sommer an der WM Grosses erreichen.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Remo Freuler könnte Schweizer Serie-A-Rekord brechen, es fehlen noch acht Spiele
  • Bologna bietet Freuler nur ein Jahr Vertrag, er will zwei Jahre
  • Freuler absolvierte 293 Serie-A-Spiele, Rekord von Lichtsteiner liegt bei 301
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Es ist eine Bestmarke, die Remo Freuler (33) selbst gar nicht auf dem Schirm hatte. Acht Spiele fehlen dem Bologna-Profi, um mit dem Schweizer Serie-A-Rekordspieler Stephan Lichtsteiner (42) gleichzuziehen. 301 Mal ist der heutige FCB-Trainer in der höchsten italienischen Liga aufgelaufen. Freuler steht bei 293 Einsätzen, bis zum Saisonende könnten noch maximal acht dazukommen.

Um seinen ehemaligen Nati-Teamkollegen zu übertrumpfen, müsste Freuler seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängern – oder bei einem anderen Serie-A-Klub unterkommen. Nach Blick-Infos würde der Mittelfeldspieler gerne in Bologna bleiben und dort einen neuen Zweijahresvertrag unterschreiben. Bislang hat ihm der Coppa-Sieger jedoch nur ein Arbeitspapier über ein Jahr plus Option auf ein weiteres angeboten.

Genauer auf seine Zukunft eingehen möchte Freuler im Nati-Camp in Horben nicht. «Ich werde schauen, was im Sommer kommt. Ich bin sicher nicht abgeneigt, in Italien zu bleiben», sagt der Zürcher Oberländer. Nur so viel: Eine Rückkehr in die Schweiz schliesst er aus.

Nati-Comeback nach Schlüsselbeinbruch

Freuler wechselte im Alter von knapp 24 Jahren von Luzern zu Atalanta Bergamo. Dass er trotzdem demnächst zum Schweizer Rekordspieler werden könnte, liegt unter anderem auch daran, dass er in seiner Karriere nie mehr als zwei Spiele in Folge verletzungsbedingt verpasste – zumindest bis letzten November.

Im Ligaspiel gegen Parma zog er sich einen Schlüsselbeinbruch zu und fiel rund zwei Monate aus. «Die Reha war ein Knorz. Ich konnte nach zwei Wochen wieder Pässe spielen und mit dem Ball trainieren, aber durfte keine Zweikämpfe führen», erzählt Freuler. «Es ist nicht einfach, wenn du eigentlich bereit bist, aber auf deinen Körper warten musst.»

Nachdem er aufgrund dieser Verletzung die beiden letzten WM-Quali-Spiele gegen Schweden und Kosovo verpasst hatte, ist Freuler rechtzeitig zum Start ins WM-Jahr zurück in der Nati. Und im Hinblick auf das Turnier im Sommer hat er einen grossen Wunsch: Italien als Schweizer Gruppengegner. «Ich hoffe, dass sie die Quali schaffen. Es wäre sehr wichtig für das ganze Land», so Freuler.

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WM-Quali Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
6
13
15
2
Slowakei
Slowakei
6
-2
12
3
Nordirland
Nordirland
6
1
9
4
Luxemburg
Luxemburg
6
-12
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schweiz
Schweiz
6
12
14
2
Kosovo
Kosovo
6
1
11
3
Slowenien
Slowenien
6
-5
4
4
Schweden
Schweden
6
-8
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Schottland
Schottland
6
6
13
2
Dänemark
Dänemark
6
9
11
3
Griechenland
Griechenland
6
-2
7
4
Belarus
Belarus
6
-13
2
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
6
12
16
2
Ukraine
Ukraine
6
-1
10
3
Island
Island
6
2
7
4
Aserbaidschan
Aserbaidschan
6
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
6
19
16
2
Türkei
Türkei
6
5
13
3
Georgien
Georgien
6
-8
3
4
Bulgarien
Bulgarien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
6
13
13
2
Irland
Irland
6
2
10
3
Ungarn
Ungarn
6
1
8
4
Armenien
Armenien
6
-16
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
8
23
20
2
Polen
Polen
8
7
17
3
Finnland
Finnland
8
-6
10
4
Malta
Malta
8
-15
5
5
Litauen
Litauen
8
-9
3
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Österreich
Österreich
8
18
19
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
8
10
17
3
Rumänien
Rumänien
8
9
13
4
Zypern
Zypern
8
0
8
5
San Marino
San Marino
8
-37
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Norwegen
Norwegen
8
32
24
2
Italien
Italien
8
9
18
3
Israel
Israel
8
-1
12
4
Estland
Estland
8
-13
4
5
Moldawien
Moldawien
8
-27
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
8
22
18
2
Wales
Wales
8
10
16
3
Nordmazedonien
Nordmazedonien
8
3
13
4
Kasachstan
Kasachstan
8
-4
8
5
Liechtenstein
Liechtenstein
8
-31
0
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
8
22
24
2
Albanien
Albanien
8
2
14
3
Serbien
Serbien
8
-1
13
4
Lettland
Lettland
8
-10
5
5
Andorra
Andorra
8
-13
1
Qualifiziert
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kroatien
Kroatien
8
22
22
2
Tschechien
Tschechien
8
10
16
3
Färöer
Färöer
8
2
12
4
Montenegro
Montenegro
8
-9
9
5
Gibraltar
Gibraltar
8
-25
0
Qualifiziert
Playoffs
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