Ausgerechnet in seiner Heimatstadt
Albtraum statt Traumabend für Widmer-Ersatz Omeragic

Erst 15 Minuten vor Anpfiff erfährt Becir Omeragic, dass er gegen Spanien in die Startelf rückt. Im Spiel wird dem Montpellier-Profi erst ein Tor aberkannt, dann steht der Genfer zweimal komplett im Schilf.
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Becir Omeragic absolviert gegen Spanien sein siebtes Länderspiel.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Becir Omeragic spielte im rechten Mittelfeld wegen Widmers Verletzung
  • Sein Tor wurde aberkannt
  • Bei zwei Gegentoren sieht er nicht gut aus
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Becir Omeragic (22) als torgefährlichen Verteidiger zu beschreiben, wäre die Übertreibung des Jahres. In 152 Partien für den FCZ, für Montpellier und die Nati hat der Genfer ein einziges Tor erzielt: Im Januar trifft er im Sechzehntelfinal des französischen Cups gegen Viertligist EFAFC (4:0).

Ausgerechnet gegen den amtierenden Europameister Spanien jubelt Omeragic am Sonntagabend erneut. In der siebten Minute taucht der gelernte Verteidiger nach einem Konter plötzlich ganz vorn auf und drückt einen perfekten Embolo-Querpass zum vermeintlichen Ausgleich über die Linie. Doch der Treffer wird wegen eines Freuler-Handspiels zurückgenommen. Was für Omeragic ein Traumabend hätte werden können, entwickelt sich zum Albtraum.

Der Montpellier-Profi erfährt erst 15 Minuten vor Anpfiff, dass er zu seinem ersten Nati-Startelfeinsatz seit über drei Jahren kommt. Weil sich Silvan Widmer beim Einwärmen verletzt, muss Omeragic im rechten Mittelfeld ran. «Es ging alles sehr schnell», sagt er. «Aber ich war bereit. Ich habe diese Position beim FCZ auch schon mal gespielt.»

Torres trocknet Omeragic ab

Tatsächlich macht Omeragic im Spiel nach vorn seinen Job mehr als ordentlich. Immer wieder schaltet er sich in die Schweizer Offensive ein. Dass der langjährige FCZ-Profi am Ende aber trotzdem von Blick die Note 3 kassiert, liegt an seinem Verhalten in der Defensive. Also dort, wo er eigentlich seine Stärken hat.

Beim 1:3 verliert Omeragic nach einem Abschlag von Spanien-Goalie Raya das Laufduell gegen Vorbereiter Torres. Beim vierten Gegentor läuft ihm der eingewechselte Barcelona-Stürmer erneut davon und trifft dieses Mal selbst. «Ich war vielleicht nicht gut positioniert», zeigt er sich selbstkritisch. «Wenn du so hoch stehst, musst du auf Konter aufpassen. Darauf haben wir nicht genug geachtet.»

Dass es am Ende gleich eine 1:4-Pleite absetzt, sei frustrierend. «Schliesslich waren wir nahe am 2:2», findet der siebenfache Internationale. So aber muss die Nati in der Nations League weiter auf die ersten Punkte warten. Und Omeragic weiter auf sein zweites Karrieretor.

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