«Habe das Gefühl, dass es an der WM weit gehen könnte»
2:07
WM-Ansage von Akanji:«Habe das Gefühl, dass es an der WM weit gehen könnte»

Auf wen kann die Schweiz treffen?
Diese WM-Gegner wünschen sich die Nati-Stars

Auf wen kann die Nati an der WM 2026 treffen? Am 5. Dezember kommt es in Washington D.C. zur Auslosung. Die Wünsche der Nati-Cracks reichen von Kanada, über Argentinien bis hin zur Demokratischen Republik Kongo.
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Murat Yakin hat keinen Wunschgegner; dem Nati-Trainer ist es egal, auf wen die Nati trifft.
Foto: TOTO MARTI
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Es ist geschafft, die Schweiz hat das WM-Ticket gelöst. Doch gegen wen wünschen sich die Nati-Cracks im nächsten Sommer in den USA, Kanada und Mexiko anzutreten? Manuel Akanji hofft auf Kanada, Argentinien oder Holland aus Topf 1, «weil ich gegen diese Teams noch nie gespielt habe.»

Argentinien als Wunschgegner – oder doch nicht?
1:46
Xhaka und Yakin uneinig:Argentinien als Wunschgegner?

Captain Granit Xhaka schwebt ein Duell mit Titelverteidiger Argentinien vor, «schliesslich haben wir da noch eine Rechnung offen». 2014 verlor die Nati an der WM in Brasilien im Achtelfinal nach einem heroischen Kampf gegen Messi und Co. 0:1 nach Verlängerung. Aber auch die Demokratische Republik Kongo steht ganz oben auf der Wunschliste des Captains. Die Afrikaner haben ihr Ticket allerdings noch nicht auf sicher, sind sie doch erst für die interkontinentalen Playoffs im März qualifiziert.

Weltrangliste entscheidend

Doch nach welchen Kriterien wird überhaupt gelost? Entscheidend für die Einteilung der 48 Teilnehmer in die vier Lostöpfe ist die Rangierung in der Fifa-Weltrangliste, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Nati wird in Topf 2 landen und damit Gegnern wie Kroatien, Marokko, Kolumbien, Uruguay oder Japan aus dem Weg gehen, da diese im selben Topf sind.

Das sind die WM-Teilnehmer

Gastgeber (3): USA, Kanada, Mexiko

Europa (12/16): SCHWEIZ, England, Frankreich, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Deutschland, Spanien, Belgien, Schottland, Österreich.

Südamerika (6/6): Argentinien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Uruguay

Afrika (9/9): Ägypten, Algerien, Elfenbeinküste, Ghana, Kap Verde, Marokko, Senegal, Südafrika, Tunesien

Asien (8/8): Australien, Iran, Japan, Jordanien, Katar, Saudi-Arabien, Südkorea, Usbekistan

Ozeanien (1/1): Neuseeland.

Nord- und Mittelamerika (3/3): Panama, Haiti, Curaçao.

Playoff-Teilnehmer Europa (16 für 4 WM-Tickets): Slowakei, Kosovo, Dänemark, Ukraine, Türkei, Irland, Polen, Bosnien-Herzegowina, Italien, Wales, Albanien, Tschechien, Rumänien, Schweden, Nordmazedonien, Nordirland.

Playoff-Teilnehmer interkontinental (6 für 2 WM-Tickets): Bolivien, Demokratische Republik Kongo, Neukaledonien, Irak, Jamaika und Surinam.

Gastgeber (3): USA, Kanada, Mexiko

Europa (12/16): SCHWEIZ, England, Frankreich, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Deutschland, Spanien, Belgien, Schottland, Österreich.

Südamerika (6/6): Argentinien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Uruguay

Afrika (9/9): Ägypten, Algerien, Elfenbeinküste, Ghana, Kap Verde, Marokko, Senegal, Südafrika, Tunesien

Asien (8/8): Australien, Iran, Japan, Jordanien, Katar, Saudi-Arabien, Südkorea, Usbekistan

Ozeanien (1/1): Neuseeland.

Nord- und Mittelamerika (3/3): Panama, Haiti, Curaçao.

Playoff-Teilnehmer Europa (16 für 4 WM-Tickets): Slowakei, Kosovo, Dänemark, Ukraine, Türkei, Irland, Polen, Bosnien-Herzegowina, Italien, Wales, Albanien, Tschechien, Rumänien, Schweden, Nordmazedonien, Nordirland.

Playoff-Teilnehmer interkontinental (6 für 2 WM-Tickets): Bolivien, Demokratische Republik Kongo, Neukaledonien, Irak, Jamaika und Surinam.

Aus den Töpfen 1, 3 und 4 mit ebenfalls je zwölf Teams erhält die Nati je einen Gegner zugelost, wobei es zwei Einschränkungen gibt: Nationen, die bereits in der Qualifikation aufeinandergetroffen sind, werden in der WM-Vorrunde nicht erneut gegeneinander antreten. Zudem werden maximal zwei europäische Teams in derselben Gruppe sein, von den anderen Konföderationen maximal eines.

Duell gegen Vladimir Petkovic?

In Topf 1 sind neben den drei Gastgeberländern USA, Kanada und Mexiko die besten neun der Weltrangliste gesetzt. Neben Titelverteidiger Argentinien und Rekord-Weltmeister Brasilien sind dies Spanien, Frankreich, England, Deutschland, Portugal, Holland und Belgien. In Topf 3 befinden sich unter anderen Norwegen mit Erling Haaland, Ägypten mit Mo Salah, Neuling Usbekistan oder das von Yakins Vorgänger Vladimir Petkovic trainierte Algerien.

In Topf 4 landen Teams wie Bolivien, Neuseeland, Haiti oder Curaçao sowie wohl die sechs Teams, die sich im Frühjahr in den Playoffs durchsetzen.

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Keinen spezifischen Wunsch hat Breel Embolo. Der Schweizer Topskorer der Quali wünscht sich, «dass wir die einfachste Gruppe haben, damit wir sehr weit kommen und auch ein Stück weit wieder Geschichte schreiben können.»

«Wir spielen sehr schönen Fussball»
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Nati-Direktor nach WM-Quali:«Wir spielen sehr schönen Fussball»
Noch näher dran an der Schweizer Nati

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
0
0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
Südkorea
0
0
0
4
Tschechien
Tschechien
0
0
0
Playoffs
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
0
0
0
Playoffs
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
0
3
Haiti
Haiti
0
0
0
4
Schottland
Schottland
0
0
0
Playoffs
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
PT
1
USA
USA
0
0
0
2
Paraguay
Paraguay
0
0
0
3
Australien
Australien
0
0
0
4
Türkei
Türkei
0
0
0
Playoffs
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
Deutschland
0
0
0
2
Curacao
Curacao
0
0
0
3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0
0
0
4
Ecuador
Ecuador
0
0
0
Playoffs
Gruppe F
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Niederlande
Niederlande
0
0
0
2
Japan
Japan
0
0
0
3
Schweden
Schweden
0
0
0
4
Tunesien
Tunesien
0
0
0
Playoffs
Gruppe G
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Belgien
Belgien
0
0
0
2
Ägypten
Ägypten
0
0
0
3
Iran
Iran
0
0
0
4
Neuseeland
Neuseeland
0
0
0
Playoffs
Gruppe H
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Spanien
Spanien
0
0
0
2
Kap Verde
Kap Verde
0
0
0
3
Saudi Arabien
Saudi Arabien
0
0
0
4
Uruguay
Uruguay
0
0
0
Playoffs
Gruppe I
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Frankreich
Frankreich
0
0
0
2
Senegal
Senegal
0
0
0
3
Irak
Irak
0
0
0
4
Norwegen
Norwegen
0
0
0
Playoffs
Gruppe J
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Argentinien
Argentinien
0
0
0
2
Algerien
Algerien
0
0
0
3
Österreich
Österreich
0
0
0
4
Jordanien
Jordanien
0
0
0
Playoffs
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
0
0
3
Usbekistan
Usbekistan
0
0
0
4
Kolumbien
Kolumbien
0
0
0
Playoffs
Gruppe L
Mannschaft
SP
TD
PT
1
England
England
0
0
0
2
Kroatien
Kroatien
0
0
0
3
Ghana
Ghana
0
0
0
4
Panama
Panama
0
0
0
Playoffs
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