«Sie war nicht für mich da»
Totti mit harten Vorwürfen nach Ehe-Aus

Francesco Totti spricht ein erstes Mal über sein Ehe-Aus vom vergangenen Juli. Dabei wirft er seiner Frau unter anderem Untreue vor.
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Francesco Totti (41) spricht über sein Ehe-Aus.
Foto: AP

Francesco Totti (45) hat sich vergangenen Juli nach 17 Jahren Ehe von Ilary Blasi (41) getrennt. Nun spricht er zum ersten Mal über die Gründe für das Liebes-Aus.

Nach seinem Rücktritt 2017 sei es Totti schwergefallen, damit klarzukommen, nicht mehr auf dem Platz zu stehen. Im Oktober 2020 verlor er dann seinen Vater wegen einer Covid-Erkrankung, bevor er selbst noch an einer starken Corona-Infektion litt.

Während dieser Zeit sei seine Frau, mit der er drei Kinder hat, keine Hilfe gewesen. «Als ich sie am meisten gebraucht habe, war sie nicht für mich da», sagt der ehemalige italienische Nationalspieler gegenüber «Marca».

Wurde Totti betrogen?

Hartnäckig hielten sich auch Gerüchte um eine Affäre von Blasi. Totti sagt: «Ich habe die Gerüchte nie geglaubt, aber als im vergangenen September verschiedene Leute, denen ich vertraue, auf mich zukamen und mich warnten, fing ich an, misstrauisch zu werden.»

Er habe danach ihr Handy durchgeschaut und fand eine Person, die als Vermittler zwischen Ilary Blasi und ihrer Affäre diente.

Dies habe dazu geführt, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging und er mit Depressionen zu kämpfen hatte.

Neue Freundin half ihm in der schwersten Zeit

«Ich konnte nicht mehr so tun, als ob ich nichts wäre. Ich war nicht mehr ich selber, eine andere Person», so die Roma-Legende über die schwerste Zeit seines Lebens. Aus diesem Loch rausgeschafft habe er es dank seiner neuen Freundin, Noemi Bocchi (34), sagt er dankbar.

Währenddessen bleibt seine (Noch-)Ehefrau Blasi in der Öffentlichkeit ruhig, meint nur: «Ich habe immer meine Kinder beschützt und werde es auch weiter tun.»

Laut «Corriere della Sera» soll sie jedoch gegenüber Freunden gesagt haben: «Ich habe Dinge herausgefunden, die Familien ruinieren könnten.» Somit hat sie wohl nochmals eine ganz eigene Version der Geschichte.

Eines ist sicher: Das letzte Kapitel in diesem Ehestreit wurde noch nicht geschrieben. (bjl)

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2
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63
3
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16
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4
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30
31
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5
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6
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54
7
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30
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