Serie A bläst zum Neustart
Wird dieser Olympia-Mann Italiens Heilsbringer?

Die Klubs der Serie A haben Giovanni Malago als Kandidaten für den Posten des Präsidenten des italienischen Fussballverbands nominiert. Die Wahl findet am 22. Juni statt.
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Giovanni Malago könnte neuer Präsiden des italienischen Fussballverbands werden.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Giovanni Malago erhält Unterstützung von 18 Serie-A-Klubs für FIGC-Präsidentschaft
  • Wahl am 22. Juni, Malago konkurriert mit Amateurliga-Präsident Giancarlo Abete
  • Serie-A-Klubs haben 18 %, Amateurklubs jedoch 34 % der Stimmen
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Blick Sportdesk

Fast alle Serie-A-Vereine haben Giovanni Malago (67) als ihren Kandidaten für das Präsidentenamt des italienischen Fussballverbands (FIGC) nominiert. In Italien steht nach dem dritten aufeinanderfolgenden Scheitern der italienischen Nationalmannschaft bei einer WM-Qualifikation und dem darauf folgenden Rücktritt des bisherigen Präsidenten Gabriele Gravina ein Neustart an.

Malago, der Präsident des Organisationskomitees Mailand Cortina 2026 und Leiter der Stiftung «Fondazione Milano Cortina 2026», hat die Unterstützung von 18 der 20 Serie-A-Vereine hinter sich. Auch die Top-Klubs stehen demnach hinter ihm. Ezio Simonelli, Präsident der Serie A, sagte: «Die Mehrheit der Vereine unterstützt Malagos Kandidatur. Das zeigt klar, dass die Liga geschlossen hinter ihm steht. Der Ball liegt nun bei Malago. Er muss seine Recherchen durchführen, seine Kandidatur offiziell bekannt geben und sein Programm für die Präsidentschaft vorstellen.» Simonelli fügte hinzu: «Giovanni ist eine erfolgreiche Persönlichkeit, der der italienische Sport viel zu verdanken hat.»

Die Wahl des neuen FIGC-Präsidenten erfolgt am 22. Juni, die Frist für Kandidaturen endet am 13. Mai. Malagos Hauptkonkurrent könnte Giancarlo Abete werden, der Präsident der nationalen Amateurliga. Abete: «Wir brauchen eine gemeinsame Strategie und einen Konsens über die besten Ideen, bevor wir uns auf eine Person festlegen.»

Malago braucht mehr als nur die Unterstützung der Profi-Klubs. Die Vereine der Serie A stellen bei der Wahl 18 Prozent der Stimmen, die Amateurklubs jedoch 34 Prozent.

Die italienische Fussballwelt steht vor einer wichtigen Entscheidung, die nicht nur das Schicksal der FIGC, sondern auch die Zukunft des nationalen Fussballs prägen wird, insbesondere nach dem jüngsten WM-Debakel.

Dieser Artikel ist zuerst auf «Sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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