Machtkampf verloren
Zoff bei der AS Roma eskaliert – Ranieri muss gehen

Claudio Ranieri verlässt die AS Roma. Nach einem öffentlichen Streit mit Trainer Gian Piero Gasperini eskaliert die Situation im Klub. Italienische Medien berichten, dass die Entscheidung gefallen ist: Ranieri verlässt die Römer.
Kommentieren
Wird die AS Roma verlassen: Claudio Ranieri.
Foto: imago/AFLOSPORT

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Claudio Ranieri verlässt AS Roma – nach Konflikten mit Trainer Gasperini
  • Öffentlicher Streit eskalierte durch gegenseitige Kritik und Ignorieren im Training
  • Entscheidung gefallen: Ranieri tritt zurück, Bestätigung des Klubs erwartet
hR4j4rvR_400x400.jpg
Blick Sportdesk

Berater Claudio Ranieri verlässt die AS Roma. Dies berichten mehrere italienische Medien übereinstimmend. Grund für den Rücktritt des erfahrenen Funktionärs sei ein eskalierender Konflikt mit Cheftrainer Gian Piero Gasperini. Ein öffentlicher Streit zwischen den beiden hat zu grossen Spannungen in der Vereinsführung der «Giallorossi» geführt.

Der Zoff erreichte seinen Höhepunkt, als Ranieri in einem Interview Anfang April erklärte, dass Gasperini nicht einmal unter den drei Favoriten für den Trainerposten der letzten Saison gewesen sei. Gasperini wiederum hatte mehrfach die Transferpolitik des Klubs und die Arbeit des medizinischen Personals kritisiert. Ranieri reagierte darauf scharf – er unterstrich, dass Gasperinis Äusserungen nicht unbeantwortet bleiben würden.

Die angespannte Stimmung innerhalb des Vereins wurde durch gegenseitiges Ignorieren der beiden auf dem Trainingsgelände weiter verschärft. Bereits vergangene Woche spekulierten italienische Medien, dass entweder Gasperini oder Ranieri den Verein verlassen müsste.

Die Entscheidung zugunsten des Trainers scheint nun gefallen zu sein. Nach Informationen von «Gazzetta dello Sport» und «Corriere dello Sport» hat Ranieri beschlossen, seinen Posten als Seniorberater der Roma aufzugeben. Eine offizielle Bestätigung des Vereins wird in Kürze erwartet.

Trotz der Konflikte hatte Ranieri am Donnerstag in einem kurzen Statement betont: «Wir alle im Klub sind vereint und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Die Spieler geben alles.» Doch hinter den Kulissen brodelte es weiter.

Dieser Artikel ist zuerst auf «Sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

Serie A 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
AC Mailand
AC Mailand
0
0
0
1
AC Monza
AC Monza
0
0
0
1
AC Florenz
AC Florenz
0
0
0
1
AS Rom
AS Rom
0
0
0
1
Atalanta BC
Atalanta BC
0
0
0
1
Bologna FC
Bologna FC
0
0
0
1
Cagliari Calcio
Cagliari Calcio
0
0
0
1
Como 1907
Como 1907
0
0
0
1
Frosinone Calcio
Frosinone Calcio
0
0
0
1
Genua CFC
Genua CFC
0
0
0
1
Inter Mailand
Inter Mailand
0
0
0
1
Juventus Turin
Juventus Turin
0
0
0
1
Lazio Rom
Lazio Rom
0
0
0
1
Parma Calcio
Parma Calcio
0
0
0
1
Sassuolo Calcio
Sassuolo Calcio
0
0
0
1
SSC Neapel
SSC Neapel
0
0
0
1
FC Turin
FC Turin
0
0
0
1
Udinese Calcio
Udinese Calcio
0
0
0
1
US Lecce
US Lecce
0
0
0
1
FC Venedig
FC Venedig
0
0
0
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Abstieg
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Alte Kommentare, neues System.
Da wir unser Kommentartool gewechselt haben, kannst du unter diesem Artikel nichts mehr posten. Bei allen neuen Storys kannst du aber wie gewohnt mitdiskutieren.
Heiss diskutiert
    Meistgelesen