Transfer-Zoff bei Giganten
Atlético verhöhnt Barcelona mit Yamal-Angebot

Atlético Madrid und Barcelona schauen sich auf dem Transfermarkt um. Sie bekunden Interesse am gleichen Spieler. Nun verhöhnen die Madrilenen die Katalanen mit einem ironischen Post auf Social Media.
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Lamine Yamal wird unfreiwillig in Sticheleien verwickelt.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Atlético und Barça kämpfen um Bernardo Silva, der ablösefrei verfügbar ist
  • Silva bevorzugt Barça, doch Atlético bietet höheres Gehalt
  • Atlético stichelt gegen die Transferpolitik des FC Barcelona
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Blick Sportdesk

Atlético Madrid und Barcelona liefern sich ein erbittertes Duell um den portugiesischen Star Bernardo Silva. Der 31-jährige Mittelfeldspieler ist seit seinem Abschied von Manchester City ablösefrei und damit ein heiss begehrtes Transferziel. Beide Vereine sollen bereits konkrete Angebote eingereicht haben. Atlético lockt mit einem höheren Gehalt, doch Silva selbst soll Barcelona bevorzugen.

Die Katalanen haben allerdings derzeit andere Prioritäten. Die Verpflichtung von Anthony Gordon und die Verhandlungen um Julian Alvarez – Stürmer von Atlético Madrid – stehen im Fokus, wodurch die Entscheidung über Silva noch aussteht. Sollte der Portugiese zu Barcelona wechseln, wäre dies bereits die dritte grosse Liga in seiner Karriere. Nach Stationen bei AS Monaco (2014–2017) und neun Jahren bei Manchester City würde er erstmals in LaLiga auflaufen.

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Währenddessen verschärft sich der Ton zwischen den beiden Vereinen. Atlético Madrid reagierte auf Berichte, dass Barcelona angeblich bereit sei, 100 Millionen Euro für Julian Alvarez zu zahlen, mit beissender Ironie. Die Madrilenen veröffentlichten fiktive Angebote für Barcelonas Stars Lamine Yamal, Pedri und Raphinha und stichelten: «Uns käme es nie in den Sinn, den Vizepräsidenten der Schiedsrichter auf der Gehaltsliste zu haben oder politische Gefälligkeiten in Anspruch zu nehmen, um Spieler zu registrieren.»

Dies sind Anspielungen auf den Korruptionsverdacht gegen Barcelona, der im Zuge der Negreira-Affäre in Spanien schon länger für Diskussionen sorgt.

Dieser Artikel ist zuerst auf «gsp.ro» erschienen. Die rumänische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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