Madrid auf Trainersuche
Wird Messis Coach der neue Mann an der Real-Seitenlinie?

Ein Messi-Trainer für Real Madrid? Die Königlichen wollen offenbar Lionel Scaloni verplfichten, den Trainer der argentinischen Nationalmannschaft. Der ehemalige Weltmeistercoach könnte Alvaro Arbeloa ersetzen.
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Lionel Scaloni (links) gewann mit Lionel Messi den WM-Titel 2022.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Real Madrid will Lionel Scaloni als neuen Trainer verpflichten
  • Scaloni führte Argentinien 2022 zum WM-Titel und überzeugt mit Erfolgen
  • Real Madrid aktuell elf Punkte hinter Barcelona, keine Titel in 2026
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Blick Sportdesk

Real Madrid soll Kontakt mit Lionel Scaloni aufgenommen haben, um ihn als möglichen neuen Cheftrainer zu gewinnen. Der argentinische Coach, der die Nationalmannschaft seines Landes um Superstar Lionel Messi 2022 zum WM-Titel führte, bereitet derzeit sein Team auf die Weltmeisterschaft im Sommer vor, steht jedoch nur bis Ende des Jahres bei der argentinischen Föderation unter Vertrag.

Diese Vertragslaufzeit könnte Real Madrid in die Karten spielen, da der Verein Berichten zufolge plant, den aktuellen Interimscoach Alvaro Arbeloa zu ersetzen. Unter seiner Führung liegt der Verein derzeit elf Punkte hinter dem Erzrivalen Barcelona und hat in dieser Saison keinen einzigen Titel gewonnen – ein Zustand, der Präsident Florentino Pérez offenbar zum Handeln zwingt.

Oder kommt Jürgen Klopp?

Neben Scaloni werden auch andere prominente Trainer wie Jürgen Klopp, Didier Deschamps und Mauricio Pochettino als potenzielle Kandidaten gehandelt. Doch die Wahl von Scaloni könnte aus mehreren Gründen naheliegend sein: Seine jüngsten Erfolge mit Argentinien, darunter der WM-Sieg, und die Möglichkeit, ihn nach Ablauf seines Vertrags im Dezember 2026 zu verpflichten, machen ihn zu einer attraktiven Option.

Die kommenden Monate werden zeigen, ob der 44-jährige Scaloni tatsächlich bereit ist, die südamerikanische Nationalmannschaft zu verlassen und die Geschicke der Königlichen zu leiten. Klar ist jedoch, dass Real Madrid nach einer enttäuschenden Saison dringend frischen Wind auf der Trainerbank braucht.

Dieser Artikel ist zuerst auf «Sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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