«Kann hier mehr gewinnen»
Barça-Star Rodri erklärt Korb an Real Madrid

Rodri hat sich für den FC Barcelona entschieden – und gegen Real Madrid! Vor dem Wechsel nahm er Kontakt zu José Mourinho auf, um seine Entscheidung persönlich zu erklären.
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Rodri spielt seit dieser Saison für den FC Barcelona.
Foto: IMAGO/Pressinphoto

Darum gehts

  • Rodri wechselte zum FC Barcelona und sagte Real Madrid ab
  • Er bedankte sich persönlich bei José Mourinho für dessen Interesse
  • Barcelonas familiäre Atmosphäre und sportlicher Plan überzeugten ihn
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Blick Sportdesk

Rodri hat sich für den FC Barcelona entschieden – und damit gegen Real Madrid. Der Mittelfeldspieler erklärte im Gespräch mit dem «Mundo Deportivo» die Gründe hinter seiner Wahl. Besonders bemerkenswert: Vor seinem Wechsel rief er Real-Trainer José Mourinho an, um sich persönlich zu bedanken.

«Es war keine einfache Entscheidung», gestand Rodri. «Ich musste vieles abwägen, um eine so wichtige Wahl zwischen zwei der besten Klubs der Welt zu treffen. Am Ende entschied ich mich für den sportlichen Plan, weil er mich etwas mehr gereizt hat und ich davon überzeugt war, hier mehr gewinnen und mich besser als Spieler weiterentwickeln zu können.»

Weiter führt er aus, dass sich die Königlichen ihm gegenüber «tadellos verhalten haben», weshalb die Absage nicht leicht gewesen sei. Zudem hatte Mourinho selbst den Spieler kontaktiert und ihm das Projekt der «Königlichen» vorgestellt: «Die Behandlung war sehr gut. Als ich mich entschieden hatte, habe ich ihn angerufen, um mich für sein Interesse und die Gespräche zu bedanken. Ich halte ihn für einen grossartigen Trainer, was er in seiner Karriere mehr als bewiesen hat. Real Madrid wird ein harter Gegner in dieser Liga sein.»

Laut Rodri waren Barcelonas Sportdirektor Deco und Trainer Hansi Flick entscheidend für seinen Wechsel. «Die Art und Weise, wie sie mich behandelt haben, war beeindruckend. Es gab bei ihnen nicht diese typische Dringlichkeit, die man oft mit Barça verbindet. Vor allem aber die Natürlichkeit, mit der sie mir alles erklärt haben, hat mich überzeugt. Es war ein familiäres Gefühl, ein familiärer Klub, und das hat mich sehr angezogen. Es ging nicht darum, mich mit Zahlen zu überzeugen. Es war vielmehr eine sportliche Angelegenheit. Es ging darum, was ich auf und neben dem Platz beitragen könnte.»

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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