Deco sucht Rashford-Nachfolger
Wechselt ein PSG-Star nach Barcelona?

Der Leihvertrag von Barcelona mit Marcus Rashford läuft im Sommer aus, weshalb die Katalanen einen Nachfolger suchen. Als Wunschoption der Barça-Verantwortlichen gilt Bradley Barcola – doch es gibt gleich mehrere Haken.
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Marcus Rashford dürfte Barcelona nach Leih-Ende im Sommer verlassen.
Foto: AP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Barcelona plant Sommertransfers mit Fokus auf Bastoni, Alvarez und Barcola
  • Barcola könnte Rashford ersetzen, Ablösesumme bei etwa 80 Millionen Euro
  • Mögliche Verkäufe: Lewandowski, Christensen, ter Stegen zur Finanzierung nötig
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Blick Sportdesk

Der FC Barcelona will seinen Kader im kommenden Sommer mit mindestens zwei Top-Transfers verstärken. Ganz oben auf der Wunschliste des Teams von Hansi Flick stehen dabei Inters Alessandro Bastoni und der argentinische Weltmeister Julian Alvarez von Atlético Madrid. Doch auch die Suche nach einem Ersatz für Marcus Rashford läuft auf Hochtouren – ein permanenter Verbleib des Leihspielers von Manchester United im Camp Nou erscheint zunehmend unwahrscheinlich. Ein Name wird dabei besonders hoch gehandelt: Bradley Barcola, aktuell bei PSG unter Vertrag.

Barça-Sportdirektor Deco hat Barcola laut Berichten schon länger im Blick. Allerdings: Eine Verpflichtung des Talents könnte für Barça nur möglich werden, wenn vorher finanzielle Mittel freigesetzt werden. Dazu könnten potenzielle Verkäufe von Spielern wie Robert Lewandowski, Andreas Christensen oder Marc-André ter Stegen beitragen. Da gelten die ebenfalls als Rashford-Nachfolger gehandelten Abde Ezzalzouli (Betis Sevilla), Jan Virgili (Mallorca) und Victor Munoz (Osasuna) als deutlich güstiger.

Barcolas Agent ist in Barcelona umstritten

Zudem ist der 23-jährige Franzose nicht nur im Visier der Katalanen. Auch der FC Liverpool soll grosses Interesse an Barcola haben, dessen Vertrag in Paris bis im Sommer 2028 läuft.

Die Verhandlungen mit dem 18-fachen französischen Internationalen könnten sich als schwierig erweisen. Sein Berater Moussa Sissoko gilt in Barcelona als umstritten, seit er 2023 beim Abgang von Ousmane Dembélé eine zentrale Rolle gespielt hat.. Sollte sich Barça trotz dieser Hürde für Barcola entscheiden, könnte eine Ablösesumme von rund 73 Millionen Franken nötig sein. Ob die Katalanen diese Summe nach geplanten Investitionen in einen neuen Innenverteidiger und Stürmer stemmen können, bleibt abzuwarten.

Dieser Artikel ist zuerst auf «Sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag. 

LaLiga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Barcelona
FC Barcelona
31
54
79
2
Real Madrid
Real Madrid
31
36
70
3
Villarreal CF
Villarreal CF
31
20
61
4
Atletico Madrid
Atletico Madrid
31
19
57
5
Real Betis Balompie
Real Betis Balompie
31
7
46
6
RC Celta de Vigo
RC Celta de Vigo
31
4
44
7
Real Sociedad
Real Sociedad
31
1
42
8
Getafe CF
Getafe CF
31
-5
41
9
CA Osasuna
CA Osasuna
31
-1
39
10
RCD Espanyol Barcelona
RCD Espanyol Barcelona
31
-11
38
11
Athletic Bilbao
Athletic Bilbao
31
-12
38
11
FC Girona
FC Girona
31
-12
38
13
Rayo Vallecano
Rayo Vallecano
31
-9
35
14
Valencia CF
Valencia CF
31
-12
35
15
RCD Mallorca
RCD Mallorca
31
-9
34
16
Sevilla FC
Sevilla FC
31
-12
34
17
Deportivo Alaves
Deportivo Alaves
31
-11
33
18
Elche CF
Elche CF
31
-8
32
19
Levante UD
Levante UD
31
-15
29
20
Real Oviedo
Real Oviedo
31
-24
27
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Abstieg
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