Neben dem Old Trafford
Manchester United kauft Grundstück für Mega-Stadion

Manchester United plant ein neues Mega-Stadion mit 100'000 Plätzen. Der Klub hat ein Grundstück nahe des Old Traffords erworben, ein entscheidender Schritt zur Realisierung des Projekts.
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Das neue Stadion soll gleich neben dem Old Trafford gebaut werden.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Manchester United plant Stadion mit 100'000 Plätzen nahe Old Trafford
  • Verhandlungen mit Freightliner blockierten bisher Fortschritt, Gelände nun gesichert
  • 101 Hektar grosses Areal, Masterplan folgt am 9. Juli
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Blick Sportdesk

Die Pläne von Manchester United für ein neues Stadion mit 100'000 Plätzen nehmen konkrete Formen an. Der Klub hat sich einen Grossteil des benötigten Geländes in unmittelbarer Nähe des Old Traffords gesichert. Das rund 101 Hektar grosse Areal liegt etwa 350 Meter nordwestlich des aktuellen Stadions.

Zuvor hatten festgefahrene Verhandlungen mit der Firma Freightliner das Projekt ausgebremst und den Klub dazu gezwungen, alternative Lösungen zu prüfen. Mit der Sicherung des Geländes kann Manchester United die Planungen nun vorantreiben. Für die Architektur des neuen Stadions zeichnet das renommierte Büro Foster + Partners verantwortlich.

Projektleiterin Collette Roche spricht von einem Meilenstein: «Diesen Fortschritt verkünden zu können, ist ein entscheidender Moment. Der Bau in der Nähe von Old Trafford ermöglicht es uns, die Tradition und das Erbe des Klubs zu bewahren. Unser Ziel ist es, ein Stadion von Weltklasse zu schaffen, das die einzigartige Atmosphäre respektiert, und den Bedürfnissen unserer Fans gerecht wird.»

Roche betont zudem, dass sich eine solche Chance nur einmal pro Generation biete.

Parallel dazu will der Klub den Dialog mit den lokalen Unternehmen suchen, die von den Bauarbeiten betroffen sein könnten. Am 9. Juli soll der Masterplan für die Weiterentwicklung des Old-Trafford-Areals vorgestellt werden. Dann sollen auch Details zur Konsultation der Fans bekannt gegeben werden.

Dieser Artikel ist zuerst auf «sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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