Nach Xhaka-Absage
Chelsea will Routinier-Duo holen

Chelsea will mit Transfers von Jordan Henderson (36) und Danny Welbeck (35) auf Erfahrung setzen. Nach dem enttäuschenden 10. Platz in der Premier League soll der Kader verstärkt werden.
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Steht Jordan Henderson vor einem Wechsel nach London?
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Chelsea plant Transfers von Henderson, 36, und Welbeck, 35, für Erfahrung
  • Henderson könnte ablösefrei kommen, Welbeck erzielte 13 Tore in 37 Spielen
  • Chelsea investierte bereits 136 Mio. Euro in Morgan Rogers, 23 Jahre alt
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Blick Sportdesk

Chelsea plant offenbar eine radikale Kursänderung auf dem Transfermarkt: Der Verein hat Gespräche über die Verpflichtung der Routiniers Jordan Henderson von Brentford und Danny Welbeck von Brighton aufgenommen. Ziel ist es, dem jungen Kader dringend benötigte Erfahrung hinzuzufügen. Eigentümer Behdad Eghbali hatte bereits im April eingeräumt, dass das bisherige Transfermodell eine «Anpassung» erfordere.

Der 36-jährige Jordan Henderson könnte ablösefrei kommen, da sein aktueller Verein, Brentford, trotz eines noch bis Sommer 2027 laufenden Vertrags bereit ist, ihn ziehen zu lassen. Nach seinem Wechsel von Ajax Amsterdam im Sommer 2025 absolvierte der englische Nationalspieler 34 Pflichtspiele in der vergangenen Saison.

Auch Danny Welbeck, 35, weckt das Interesse der Londoner. Der ehemalige englische Nationalstürmer erzielte in der abgelaufenen Saison 13 Tore in 37 Ligaspielen für Brighton. Seit seinem Wechsel von Watford im Jahr 2020 hat er in 201 Partien insgesamt 51 Tore erzielt. Trotz einer Vertragsverlängerung im März bis 2027 scheint ein Wechsel an die Stamford Bridge nicht ausgeschlossen.

Die Pläne für erfahrene Neuzugänge kommen, nachdem Chelsea vergeblich versucht hatte, den Nati-Captain Granit Xhaka von Sunderland zu verpflichten. Der 33-jährige Mittelfeldspieler bleibt trotz Chelseas Bemühungen vorerst in Nordengland. 

Trainer Xabi Alonso verfolgt eine klare Strategie: Mit einer Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Kräften will er das Team stabilisieren und den enttäuschenden 10. Platz der vergangenen Premier-League-Saison hinter sich lassen. Für Chelsea geht es darum, die richtige Balance zu finden, um in der kommenden Saison wieder an der Spitze mitzuspielen.

Dieser Artikel ist zuerst auf «abola.pt» erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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