Strommast fällt wegen Sturm um
Liverpool-Star entgeht Unglück nur knapp

Sturm Babet wütet über Europa. Und sorgt fast dafür, dass Trent Alexander-Arnold in einen Unfall verwickelt wird. Ein umgerissener Strommast verfehlt sein Auto nur knapp.
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Trent Alexander-Arnold war am Freitag beinahe in einen Unfall verwickelt.
Foto: keystone-sda.ch

Viel Glück im Unglück für Trent Alexander-Arnold (27). Während am Freitagmorgen der Sturm «Babet» in England wütete, war der englische Nationalspieler mit seinem Range Rover unterwegs – und entkam um Haaresbreite einem fürchterlichen Unfall. Denn plötzlich riss der Sturm einen zwölf Meter hohen Strommast aus dem Boden. Und der krachte auf das Auto, das unmittelbar vor dem des Liverpool-Stars fuhr.

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Alexander-Arnold reagierte blitzschnell, trat auf die Bremsen und konnte einen Auffahrunfall verhindern. Er rammte das Auto nur leicht, einzig der Scheinwerfer vorne links seines fast 100'000 Franken teuren Range Rovers wurde beschädigt. Wie durch ein Wunder kamen beide Fahrer mit dem Schrecken davon. Der Fussballer stieg sofort aus und kümmerte sich um den anderen Fahrer. Kurz darauf sorgte die alarmierte Polizei dafür, dass der Strom abgeschaltet wurde.

«Dem Tod ein Schnippchen geschlagen»

Eine nicht näher benannte Quelle spricht gegenüber der «Sun» davon, dass es wirklich erschreckend war und ein Wunder ist, dass niemand verletzt wurde. «Jemand hätte leicht getötet werden können», ist sie sich sicher. Wie sich Alexander-Arnold da wohl fühlen muss? «Als hätte er dem Tod ein Schnippchen geschlagen», mutmasst die Quelle. Und fügt an: «Ein paar Sekunden später hätte es durch seine Windschutzscheibe fliegen können. Es ist absolut tückisch, da draussen.»

Um kurz nach 13 Uhr, rund drei Stunden, nachdem sich beinahe ein fürchterlicher Unfall ereignet hatte, war alles geregelt. Und Alexander-Arnold? Der hat den Schrecken offenbar gut verdaut. Rund 24 Stunden später steht er im Heimspiel gegen Everton in der Startelf. (bir)

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