Darum gehts
- US-Magazin kürt Xhaka zum besten Premier-League-Transfer der Saison
- Sunderland-Spieler Xhaka prägt Teamkultur und überragt als Führungspersönlichkeit
- Noah Okafor und Dan Ndoye in Top 70 aller 189 Transfers
Nati-Captain Granit Xhaka ist einer der Hauptgründe dafür, dass Aufsteiger Sunderland die Sensation perfekt gemacht und sich für die Europa League qualifiziert hat. Nach seinem Wechsel von Bayer Leverkusen im vergangenen Sommer drückte Xhaka als Captain dem Spiel der Black Cats sofort seinen Stempel auf. Diese herausragende Leistung würdigt nun das US-Sportmagazin «The Athletic» und kürt den Basler zum besten Premier-League-Transfer der Saison.
Das Magazin betont, dass der Schweizer Mittelfeldstratege enorm wichtige Führungsqualitäten in die junge Mannschaft einbringe. Zudem beweise er noch immer die nötige Ausdauer, das spielerische Können und die Übersicht, um Partien entscheidend zu prägen. Der «Athletic» adelt Xhaka als «die Gelassenheit in Person» und sieht in ihm den verlängerten Arm des Trainers auf dem Rasen.
Xhaka sei nicht nur der Sunderland-Spieler der Saison, sondern für viele sogar «der beste Neuzugang, den der Verein je hatte». Weiter erklärt das Blatt seine Wahl: «Selbst ein Genie wie Cherki hat die Kabine nicht so transformiert wie Xhaka, der dem Klub und der gesamten Stadt eine neue Kultur eingehaucht hat. Sunderlands erste Saison nach der Premier-League-Rückkehr hätte nicht besser laufen können – ebenso wenig wie dieser Transfer.»
Okafor und Ndoye in der oberen Hälfte
Genau jener Rayan Cherki (22), der von Lyon zu Manchester City wechselte, belegt im Ranking Platz zwei. Auf Rang drei folgt der Italiener Michael Kayode (21), der von der Fiorentina zu Brentford stiess.
Auch die beiden anderen Schweizer – Noah Okafor (26) und Dan Ndoye (25) –, die in dieser Saison in die Premier League gewechselt sind, finden sich in der Rangliste wieder – denn der «Athletic» hat ausnahmslos alle 189 Transfers dieser Spielzeit bewertet.
Okafor, den es von der AC Milan zu Leeds United zog, landet dabei auf Platz 59. Ndoye hingegen dicht dahinter auf Platz 70. Damit positionieren sich beide in der oberen Hälfte. Während Okafor die Erwartungen insgesamt übertreffen konnte, hätte man von Ndoye angesichts der Ablösesumme von 42 Millionen Euro, die Nottingham Forest an Bologna zahlte, etwas mehr erhofft. Dennoch, so das Magazin, bleibe er ein Spieler, «dem man einfach gerne zuschaut».
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | AFC Bournemouth | 0 | 0 | 0 | |
1 | Arsenal FC | 0 | 0 | 0 | |
1 | Aston Villa | 0 | 0 | 0 | |
1 | Brentford FC | 0 | 0 | 0 | |
1 | Brighton & Hove Albion | 0 | 0 | 0 | |
1 | Chelsea FC | 0 | 0 | 0 | |
1 | Coventry City | 0 | 0 | 0 | |
1 | Crystal Palace | 0 | 0 | 0 | |
1 | Everton FC | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Fulham | 0 | 0 | 0 | |
1 | Hull City | 0 | 0 | 0 | |
1 | Ipswich Town | 0 | 0 | 0 | |
1 | Leeds United | 0 | 0 | 0 | |
1 | Liverpool FC | 0 | 0 | 0 | |
1 | Manchester City | 0 | 0 | 0 | |
1 | Manchester United | 0 | 0 | 0 | |
1 | Newcastle United | 0 | 0 | 0 | |
1 | Nottingham Forest | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC Sunderland | 0 | 0 | 0 | |
1 | Tottenham Hotspur | 0 | 0 | 0 |









