Gemeinsam waren David Beckham und Phil Neville Teil der legendären «Class of 92», gewannen mit Manchester United sechs Meistertitel, holten 1999 im Camp Nou gegen die Bayern den Henkelpott, standen in fast 300 Spielen auf dem Platz, beackerten gemeinsam die Aussenbahn.
Nun, fast zwei Jahrzehnte später, treten die Söhne in die Fussstapfen ihrer berühmten Väter. Romeo Beckham (19) und Harvey Neville (19) debütierten jüngst in der dritthöchsten amerikanischen Liga für Fort Lauderdale, einem Farmklub von Inter Miami. Der gehört Papa Beckham, an der Seitenlinie von Fort Lauderdale steht kein Geringerer als Phil Neville.
Romeo trägt die 11
Klar, dass die Väter vor Stolz fast platzen. «Gut gemacht, mein grosser Junge, ich bin stolz darauf, dass du dein Profidebüt gegeben hast», schreibt David Beckham nach Schlusspfiff auf Instagram.
Die legendäre Nummer 7 trägt Romeo Beckham aber nicht, stattdessen hat sich der Teenager für die 11 entschieden. Schliesslich lastet der Familienname allein schon schwer genug auf den Schultern des Sohnes.
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