Neuer Präsident, neue Ziele
Ein Schweizer soll den CFR Cluj retten

Hendrik Klein, Unternehmer aus Zürich, übernimmt die Leitung von CFR Cluj. Der finanziell angeschlagene Klub steht vor einer möglichen Insolvenz. Klein will die Schulden abbauen und langfristig Investoren aus der Schweiz einbinden.
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Ist neu der Präsident von Cluj: Hendrik Klein.
Foto: Zvg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Hendrik Klein wird Präsident von CFR Cluj, kämpft gegen 15 Mio. Euro Schulden
  • Klein plant finanzielle Stabilität und Förderung junger Spieler in Europa
  • CFR Cluj droht Insolvenz, Gericht entscheidet am 20. August 2026
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Blick Sportdesk

Hendrik Klein, ein Schweizer Geschäftsmann mit deutscher Herkunft, ist der neue Präsident des rumänischen Fussballklubs CFR Cluj. Sein Ziel? Den Verein aus der Krise führen. Am Donnerstag entscheidet das Gericht in Cluj über den Insolvenzantrag des Klubs, der mit 15 Millionen Euro Schulden kämpft.

Klein plant, zunächst die finanziellen Probleme zu stabilisieren. «Mein Plan ist es, den Klub rentabel zu machen und jungen Spielern eine Plattform zu bieten, um sich europäisch zu beweisen», sagte er. Cluj sei attraktiv durch seine niedrigen Lebenshaltungskosten, eine blühende Kultur und renommierte Universitäten.

Mittelfristig soll ein Konsortium von Schweizer Investoren die Mehrheit übernehmen. Klein, der früher beim FC Locarno in Marketing und Finanzen tätig war, ist kein Unbekannter im Fussballgeschäft. Allerdings wurde er 2026 in einen Rechtsstreit verwickelt: Er verklagte Locarno, um 100'000 Franken zurückzufordern.

CFR Cluj steht eine harte Zeit bevor. Die neue Führung muss schnell Lösungen finden, um die Schulden zu reduzieren. Es bleibt abzuwarten, ob Kleins Geschäftsmodell die erhoffte Rettung bringt oder den Klub weiter in die Krise stürzt.

Dieser Artikel ist zuerst auf gsp.ro erschienen. Die rumänische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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