Nach Zoff und Kritik
Memphis Depay verlängert Vertrag mit Corinthians

Memphis Depay bleibt in Brasilien. Der 32-jährige Holländer hat seinen Corinthians-Vertrag bis 2028 verlängert. Er verzichtet dabei auf viel Geld.
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Hat seinen Vertrag bei Corinthians verlängert: Memphis Depay.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Memphis Depay verlängert Vertrag mit Corinthians bis 2028 nach Verhandlungen
  • Er verzichtet auf 4,7 Mio. CHF, um den Deal zu sichern
  • Seit 2024 bei Corinthians, Rückkehr ins Training am 19. August 2026
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Blick Sportdesk

Memphis Depay bleibt Corinthians erhalten. Der brasilianische Klub verlängert den Vertrag mit dem 32-jährigen Holländer bis 2028. Präsident Osmar Stabile bestätigte die Einigung am Montagabend nach einer wochenlangen Verhandlungsphase.

Zwischenzeitlich sah es allerdings nach einer Trennung aus. Anfang August hatte Stabile die Gespräche wegen finanzieller Bedenken für beendet erklärt. Depay reagierte enttäuscht und erklärte, die Verlängerung sei bereits mit den zuständigen Vereinsabteilungen vereinbart gewesen. «Einige Personen haben beschlossen, diese Vereinbarung zu brechen», kritisierte er damals.

Für die Wende sorgten letztlich die Fans. Sie erhöhten den Druck auf die Vereinsführung und brachten Corinthians dazu, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Eine entscheidende Voraussetzung war eine deutliche Gehaltskürzung. Depay akzeptierte diese und verzichtete laut Stabile auf rund 30 Millionen brasilianische Reais (ungefähr 4,7 Millionen Franken).

«Er ist uns deutlich entgegengekommen. Ich will keine Zahlen nennen, aber wir können diesen Vertrag finanzieren», sagte der Präsident.

Depay soll bereits am Mittwoch ins Trainingszentrum Joaquim Grava zurückkehren und wieder mit dem Team von Trainer Fernando Diniz trainieren.

Der ehemalige holländische Nationalspieler spielt seit 2024 in Brasilien. Mit seinem Verbleib setzt Corinthians ein wichtiges Zeichen – und kann auch künftig auf einen der prominentesten Spieler im Kader zählen.

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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