Ist Cristiano Ronaldo (41) nach den jüngsten Luftangriffen im Nahen Osten aus Saudi-Arabien geflohen? Am Montagabend ist laut einer Darstellung auf der Plattform «Flightradar24» der Privatjet des Portugiesen in Richtung Madrid abgehoben – eine Stunde nach Mitternacht ist dieser in Madrid gelandet. Wer alles an Bord der Maschine gewesen ist, war laut diversen Medienberichten lange nicht klar.
Am Dienstagnachmittag meldet Transfer-Guru Fabrizio Romano: «Falschmeldung! Cristiano befindet sich nach den Problemen im letzten Spiel derzeit auf dem Trainingsgelände von Al-Nassr in Behandlung. Er ist nicht aus Saudi-Arabien abgereist.»
Die USA und Israel haben am Samstagmorgen den Iran angegriffen. Dieser reagierte umgehend mit Gegenschlägen. Unter anderem wurden in den vier Tagen seit Kriegsbeginn auch die US-Botschaft in Riad angegriffen. Ronaldo lebt mit seiner Lebenspartnerin Georgina Rodriguez und seinen fünf Kindern in der Hauptstadt Saudi-Arabiens.
Noch am Samstag stand Ronaldo mit Al-Nassr in der Saudi Pro League auf dem Platz, musste die Partie aber frühzeitig verletzt beenden. Danach wurde gar kurz gemutmasst, dass der Portugiese die WM verpassen könnte. Am späten Dienstagabend folgt die Entwarnung: Ronaldo hat sich laut Al-Nassr eine Sehnenverletzung im Oberschenkel zugezogen, eine WM-Teilnahme sei nicht in Gefahr. Laut Medienberichten wird die Ausfallzeit rund 2-4 Wochen dauern.