Messi-Förderer übernimmt
Ex-Barça-Spieler legt Traineramt in Miami nieder

MLS-Meistertrainer Javier Mascherano verlässt Inter Miami per sofort aus persönlichen Gründen. Sein Nachfolger ist ein alter Bekannter von Miami-Star Lionel Messi.
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Javier Mascherano ist nicht mehr länger Trainer von Inter Miami. Der Argentinier tritt aus persönlichen Gründen zurück.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Javier Mascherano tritt als Trainer von Inter Miami zurück
  • Guillermo Hoyos, 62, wird Interimstrainer und ist Messi-Vertrauter
  • Er trainierte den Superstar einst bei den Junioren von Barcelona
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Blick Sportdesk

Javier Mascherano ist nicht länger Trainer von Inter Miami. Der 41-jährige Argentinier, der das Team aus Florida im letzten Jahr zum Gewinn der US-Meisterschaft geführt hat, legt sein Amt nach sieben Spieltagen in der neuen MLS-Saison «aus persönlichen Gründen» nieder. Sein Nachfolger? Ein enger Vertrauter von Miami-Star Lionel Messi: Guillermo Hoyos übernimmt den Posten – vorerst als Interimstrainer.

Hoyos, ein 62-jähriger Argentinier, startete seine Trainerkarriere bei den Profis einst in Griechenland. Zwischen 2006 und 2014 coachte er fünf griechische Klubs, darunter Aris Thessaloniki, Atromitos Athen und PAS Giannina. Insgesamt war er in über 120 Spielen als Trainer in der griechischen Liga tätig. Es folgten Stationen in Südamerika und zuletzt als Sportdirektor bei Inter Miami.

Nachfolger war einst Barça-Juniorentrainer

Mit seinem Wechsel an die Seitenlinie des Teams aus Florida wird Hoyos nun erneut auf Lionel Messi treffen. Die beiden verbindet eine lange Geschichte: Als Trainer der U18 des FC Barcelona war Hoyos einer der ersten, der Messi als junges Talent förderte. Messi selbst bezeichnete ihn einst als seinen «fussballerischen Vater». «Er hat mir von Anfang an bei Barça sehr geholfen. Er war immer für mich da, hat mir viel beigebracht und mir geholfen, dahin zu kommen, wo ich heute bin», sagt der Weltmeister von 2022.

Mit Hoyos und Messi vereint sich eine besondere Beziehung – und Inter Miami hofft auf eine erfolgreiche Zukunft.

Dieser Artikel ist zuerst auf «Sportal.gr» erschienen. Die griechische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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