So wild feiern die PSG-Fans Lionel Messi
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Der Prinzenpark brennt:So wild feiern die PSG-Fans Lionel Messi

PSG-Attacke auf Real Madrid: «Respektlos, inakzeptabel, illegal»
Jetzt wirds schmutzig im Kampf um Mbappé!

Wo spielt Kylian Mbappé (22) in dieser Saison? Diese Frage sorgt für mächtig Wirbel zwischen der französischen und der spanischen Haupstadt. Und schon fliegen die Giftpfeile!
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Düstere Mienen bei den PSG-Bossen: Präsident Nasser Al-Khelaifi (l.) und Sportdirektor Leonardo (r.).
Foto: AFP

Lange bleibts ruhig in diesem Sommer um den Champions-League-Rekordsieger Real Madrid. Neben Trainer Carlo Ancelotti (62) ist der langjährige Bayern-Ösi David Alaba (29) der einzige nennenswerte Zugang der Königlichen.

Jetzt, da das Transferfenster aber nur noch einen kleinen Spalt offen steht, greift der spanische Fussballgigant an. Frontal-Attacke auf PSG-Superstar Kylian Mbappé! Dessen Vertrag läuft im nächsten Sommer aus. Und die erste Offerte flattert Sportdirektor Leonardo (51) am späten Dienstagabend in Paris auf den Tisch: 160 Millionen Euro bietet Real.

«160 Mio Euro sind nicht ausreichend»

«Real Madrids offizielles Angebot ist weit weg von dem, was wir für Kylian haben wollen. Ja, es sind etwa 160 Millionen Euro. Nicht ausreichend», bestätigt der sichtlich stinkige Brasilianer am Mittwoch. Und er beschuldigt die Madrilenen der unlauteren Kriegsführung!

Leonardo: «Wir haben Real mündlich abgesagt. Wir werden niemanden zwingen, zu bleiben. Mbappé will offensichtlich zu Real Madrid. Sonst hätte Real kein Angebot gemacht. Wir werden ihn nicht davon abhalten. Aber wenn jemand gehen möchte, passiert das nur zu unseren Bedingungen.» Und: «Kylian hat uns immer versprochen, dass er nicht ablösefrei geht.»

«Illegal, inakzeptabel, respektlos»

Leonardo, als Spieler 1994 Weltmeister mit der Seleçao, glaubt, dass die Madrilenen Spielchen spielen würden: «Reals Strategie scheint zu sein, eine Absage von uns zu bekommen, um zu zeigen, dass sie alles versucht haben und ihn in einem Jahr umsonst zu bekommen. Real macht das nun seit zwei Jahren so, das ist falsch, illegal – vor allem, weil sie den Spieler kontaktiert haben. Für uns ist das nicht zu akzeptieren, denn das ist einfach nicht richtig und respektlos.»

Die Antwort sorgt in Madrid für rote Köpfe. Real-Präsident Florentino Perez (74) ist alles andere als amused: «Paris hat bereits geantwortet – und das unhöflich.»

PSG will mindestens 200 Millionen

Unterdessen berichtet die «Équipe» aus Frankreich, dass Real mindestens 200 Millionen Euro überweisen muss, damit der PSG den Spieler gehen lässt. Zur Erinnerung: 2017 bezahlten die Pariser rund 180 Millionen für den jungen Franzosen und sollen ihm mitgeteilt haben, dass man ihm später einen Wechsel zu Real ermöglichen würde.

Nun, das Transferfenster schliesst sich langsam. Die Schlammschlacht indes zwischen Paris und Madrid wird wohl noch weitergehen, bis das internationale Fenster am 31. August verriegelt ist. (wst)

Ligue 1 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Paris Saint-Germain
Paris Saint-Germain
34
45
76
2
RC Lens
RC Lens
34
31
70
3
OSC Lille
OSC Lille
34
15
61
4
Olympique Lyon
Olympique Lyon
34
13
60
5
Olympique Marseille
Olympique Marseille
34
18
59
6
FC Stade Rennes
FC Stade Rennes
34
9
59
7
AS Monaco
AS Monaco
34
6
54
8
RC Strasbourg Alsace
RC Strasbourg Alsace
34
11
53
9
FC Lorient
FC Lorient
34
-3
45
10
Toulouse FC
Toulouse FC
33
1
44
11
Paris FC
Paris FC
34
-3
44
12
Stade Brestois 29
Stade Brestois 29
34
-12
39
13
Angers SCO
Angers SCO
34
-19
36
14
Le Havre AC
Le Havre AC
34
-12
35
15
AJ Auxerre
AJ Auxerre
34
-10
34
16
OGC Nizza
OGC Nizza
34
-23
32
17
FC Nantes
FC Nantes
33
-23
23
18
FC Metz
FC Metz
34
-44
17
Champions League
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