Chelsea folgt Manchester City in den FA-Cup-Final. Dank eines 1:0-Siegs gegen Leeds wahren sich die Blues die Chance auf eine Trophäe dieses Jahr. Enzo Fernandes schiesst das einzige Tor der Partie, nach einem wunderbar herausgespielten Angriff. Pedro Neto bringt von der rechten Seite den Ball zur Mitte, wo Leeds-Verteidiger James Justin den Ball unterläuft. Fernandes sagt Danke und nickt ohne Gegenwehr ein.
Bis zum Tor in der 23. Minute ist das Spiel ein wildes Hin und Her gewesen. Erst scheitert Brenden Aaronson am glänzend reagierenden Chelsea-Keeper Robert Sanchez, im direkten Gegenzug sehen die Londoner einen Schuss von Joao Pedro nur am Pfosten.
Okafor kann nicht reüssieren
Nach dem Gegentreffer wird Leeds mit Noah Okafor (bis 74.) in der Startaufstellung besser. Wirklich gefährliche Chancen kann sich das Team des Nati-Stürmers aber nicht herausspielen.
Nach dem Seitenwechsel flacht die Partie deutlich ab. Chelsea startet zwar druckvoller, gibt das Zepter dann aber wieder ab und zieht sich weiter zurück. Auch wird das Spiel deutlich ruppiger. Gleich mehrere Leeds-Spieler hätten sich auch nicht über einen Platzverweis beschweren dürfen. Der Sieg der Blues ist aber nicht wirklich in Gefahr – zu wenig zwingende Aktionen kann sich Leeds herausspielen.
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