Eine Hürde bleibt aber
Ronaldo-Klub erhält endlich Lizenz für Transfers

Der saudische Klub Al Nassr, bei dem auch Cristiano Ronalo unter Vertrag steht, hat wegen finanzieller Schwierigkeiten keine Transfers tätigen können. Die Lizenz ist nun da – ein definitives Aufatmen ist aber noch nicht möglich.
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Vorläufiges Aufatmen bei Al Nassr-Trainer Ange Postecoglou: Sein Klub erhält die Finanzlizenz.
Foto: imago/Sportimage

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Al Nassr erhält Finanzlizenz, Transfers während Sommerfenster jetzt möglich
  • Samu Costa soll für 23 Mio. Euro zu Al Nassr wechseln
  • Finanzrestriktionen gelten bis Ende Juli, Transfers noch nicht finalisiert
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Blick Sportdesk

Al Nassr, der amtierende Champion der Saudi Pro League und Klub von Superstar Cristiano Ronaldo (41), hat die langersehnte Finanzlizenz erhalten. Diese wichtige Genehmigung ermöglicht es dem Verein, während des laufenden Sommer-Transferfensters neue Spieler zu verpflichten. Das berichtet die saudi-arabische Sportzeitung «Arriyadiyah».

Für den Ronaldo-Klub gelten allerdings weiterhin finanzielle Einschränkungen, die von der Finanzaufsichtskommission des Landes auferlegt wurden. Diese Restriktionen sollen bis Ende Juli bestehen bleiben – erst dann können geplante Transfers abgeschlossen werden. Al Nassr ist unter anderem am portugiesischen Nationalspieler Samu Costa (25) interessiert.

Costa-Wechsel nicht finalisiert

Der Mittelfeldspieler, derzeit bei Mallorca unter Vertrag, soll für rund 23 Millionen Euro zum Verein aus Saudi-Arabien wechseln. Eine Vereinbarung ist offenbar bereits getroffen worden, der Transfer konnte jedoch aufgrund der finanziellen Probleme des Klubs nicht finalisiert werden. Costa, dessen aktueller Verein in der Saison 2025/2026 aus der spanischen LaLiga abgestiegen ist, wäre nach Ronaldo und Joao Felix (26) der dritte portugiesische Spieler im Kader von Al Nassr.

Für den neuen Trainer Ange Postecoglou (60) sind die jüngsten Entwicklungen ein Hoffnungsschimmer. Die neue Finanzlizenz eröffnet dem Klub nicht nur die Möglichkeit, dringend benötigte Verstärkungen zu verpflichten, sondern auch, laufende Verträge mit Schlüsselspielern zu verlängern. Dennoch ist jedes weitere Vorgehen von der endgültigen Zustimmung der Finanzaufsicht abhängig, die mit der Saudi Pro League (SPL) verbunden ist.

Dieser Artikel ist zuerst auf sportal.bg erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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