Endstation Eintracht Frankfurt
Muheim und der HSV müssen Segel im DFB-Pokal streichen

Frankfurt kegelt den HSV mit 3:1 aus dem DFB-Pokal. Ein Eintracht-Doppelschlag bricht Miro Muheim und Co das Genick.
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Miro Muheim (l.) hat gegen Eintracht Frankfurt und Can Uzun das Nachsehen.
Foto: imago/Eibner
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Dominik ManiRedaktor Sport-Desk

Beide Bundesligisten gehen mit gleichen Vorzeichen in die zweite Runde des DFB-Pokals. Während Eintracht Frankfurt am Wochenende 0:1 gegen Vizemeister Dortmund verlor, kassierte der HSV eine Pleite bei Aufsteiger Paderborn – mit demselben Resultat. Und so sehen die Fans im ausverkauften Volkspark lange eine ausgeglichene Partie, wobei das Heimteam um Nati-Spieler Miro Muheim vor allem in der ersten Hälfte die besseren Chancen hat.

Nach dem Seitenwechsel nimmt das Duell der Bundesligisten so richtig Fahrt auf. Can Uzun flankt in der 56. Minute auf Jonathan Burkardt und der DFB-Stürmer legt clever auf den aufgerückten Robin Koch ab, der nur noch einnicken muss. In der 71. Minute ist es dann Burkardt selber, der die Gäste-Fans jubeln lässt. Nach einer Flanke von Mario Götze zeigt der Angreifer seine Klasse und verwertet aus wenigen Metern.

Trotz der beiden Dämpfer greifen Muheim und Co weiter an, scheitern aber immer wieder am eigenen Unvermögen. Und so macht Younes Ebnoutalib vier Minuten nach dem 2:0 mit dem dritten Eintracht-Tor den Deckel drauf. Daran ändert auch der Anschlusstreffer von Terem Moffi in der 79. Minute nichts mehr.

Somit zieht Frankfurt, das heftig an YB-Boss Christoph Spycher für den Posten des Sportchefs baggert, in die nächste Runde ein. Der HSV kann sich für das Pokal-Aus schon bald revanchieren. Am Sonntag stehen sich beide Klubs in Frankfurt gegenüber, dann zum Bundesliga-Abendspiel.

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