«Diesem Druck müssen sie erst mal standhalten»
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Müller stichelt auf Instagram:«Diesem Druck müssen sie erst mal standhalten»

«Wenn selbst Klopp nervös ist»
Müller mit Psychospielchen vor Titel-Showdown

Am Samstag (15.30 Uhr, im Liveticker) kommts zum ultimativen Titel-Showdown in der Bundesliga. Der Vorteil liegt bei Tabellenführer Dortmund. Die Bayern – insbesondere Thomas Müller – versuchen alles, um dem BVB ins Gewissen zu reden.
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Thomas Müller setzt den BVB unter Druck.
Foto: imago/kolbert-press

Bayern-Kapitän und Routinier Thomas Müller setzt den BVB kurz vor dem entscheidenden Bundesliga-Spieltag nochmals kräftig unter Druck. Oder versuchts zumindest.

Zur Erinnerung: Die Bayern liegen vor dem letzten Spiel der Saison zwei Punkte hinter Dortmund, haben also nicht mehr alles in den eigenen Füssen. Dortmund hingegen kann zu Hause vor 80'000 Fans den Sack zumachen. Bei dieser Ausgangslage könne man schon einmal nervös werden, so Müller bei Instagram am Freitag.

«Wenn sogar Klopp nervös ist ...»

«Ich habe gelesen, die ganze Stadt – 200'000 bis 400'000 Fans – werden bei einer Meisterfeier erwartet. Den Erwartungen von so vielen Menschen zu entsprechen, das musst du erst einmal mit einem breiten Kreuz auf dem Platz hinbekommen!»

Müller bringt auch noch Dortmunds Ex-Trainer Jürgen Klopp mit in die Ansage, den bis dato letzten Meistertrainer der Borussen (2012). Der heutige Liverpool-Coach sagte zuletzt, er bibbere mit dem BVB mit und sei vor dem Spiel der Spiele schon etwas nervös. «Wenn selbst Klopp das sagt. Dann wäre es das Normalste der Welt, wenn die Spieler logischerweise auch nervös sind.»

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Die Bayern brauchen einen Sieg

Nur auf einen BVB-Patzer hoffen wollen die Bayern natürlich nicht. Der Rekordmeister muss siegen, sonst ist der 33. Meistertitel weg. Das weiss auch Müller. «Demütig bleiben, unseren Job machen und nehmen, was wir kriegen.» Eine so knappe Meisterentscheidung «wollen ja immer alle». Nun sei sie da und man solle sie geniessen. Insbesondere die Fans, die nicht mit den Bayern mithalten.

Letztmals ist es einem Team vor 23 Jahren gelungen, am letzten Spieltag noch von Platz zwei auf die Eins vorzustossen. 1999/2000 profitierten die Bayern von einem Leverkusen-Patzer und kürten sich bis dato zum 12. Mal zum deutschen Meister. (par)

So siehst du den Bundesliga-Showdown

Beide Partien (Dortmund – Mainz und Köln – Bayern) werden nicht im Free-TV ausgestrahlt. Allerdings wird für Kunden des Bezahlsender «Sky» die volle Ladung Fussball geboten. Beide Spiele werden in einer Konferenz-Schaltung gezeigt. Einen Konferenz-Ticker gibts auch bei Blick.ch.

Beide Partien (Dortmund – Mainz und Köln – Bayern) werden nicht im Free-TV ausgestrahlt. Allerdings wird für Kunden des Bezahlsender «Sky» die volle Ladung Fussball geboten. Beide Spiele werden in einer Konferenz-Schaltung gezeigt. Einen Konferenz-Ticker gibts auch bei Blick.ch.

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
26
68
67
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
26
29
58
3
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
26
20
50
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
26
17
50
5
RB Leipzig
RB Leipzig
26
13
47
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
26
16
45
7
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
26
0
38
8
SC Freiburg
SC Freiburg
26
-6
34
9
Union Berlin
Union Berlin
26
-11
31
10
FC Augsburg
FC Augsburg
26
-14
31
11
Hamburger SV
Hamburger SV
26
-8
30
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
26
-13
28
13
FSV Mainz
FSV Mainz
26
-10
27
14
1. FC Köln
1. FC Köln
26
-9
25
15
Werder Bremen
Werder Bremen
26
-18
25
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
26
-19
24
17
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
26
-21
21
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
26
-34
14
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