Viel los bei den Bayern nach Stuttgart-Sieg
Endlich wieder Kane-Show, Pavlovic-Schock und Dreesen-Dementi

Der FC Bayern München grüsst nach der 4:0-Gala als Leader der Bundesliga. Während Harry Kane und Aleksandar Pavlovic auf dem Platz für Schlagzeilen sorgen, geht auf der Tribüne der Knatsch um Vorstandschef Jan-Christian Dreesen weiter.
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Bayerns Torschütze vom Dienst meldet sich zurück: Harry Kane.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kane beendet Durststrecke mit Dreierpack
  • Pavlovic erleidet Schlüsselbeinbruch nach Duell mit Rieder
  • Dreesens-Debatte geht weiter

Deutliches Ausrufezeichen des FC Bayern München. Der deutsche Meister lässt dem Vizemeister der vergangenen Saison nicht den Hauch einer Chance, schickt das Team von Nati-Star Fabian Rieder (22) mit 4:0 nach Hause. Dabei können die Münchner wieder voll auf ihren Topskorer Harry Kane (31) setzen, der die Stuttgarter mit einem Hattrick höchstpersönlich aus der Allianz-Arena schiesst.

Der Engländer beendet mit dem Dreierpack eine kleinere Durststrecke. Kane traf zuletzt vor rund einem Monat beim 5:0-Sieg der Bayern gegen Werder Bremen. Nach der Partie gab es beim Interview einen «Rüffel» von VfB-Stürmerkollege Deniz Undav (28). «Stop scoring against us!», sagte der Nationalspieler im Vorbeigehen, «hör’ auf, gegen uns zu treffen». Kane erwidert mit einem leisen «Sorry, Bro». Der Stuttgarter kann die Leistung des Bayern-Knipsers nur anerkennen: «Er hatte einen Sahnetag», so Undav.

Bittere Pavlovic-Diagnose und Dreesen-Dementis

Die Bayern bezahlen für den Sieg aber teuer. In der Anfangsphase der Partie fiel Aleksandar Pavlovic (20) nach einem Duell mit Rieder unglücklich auf die Schulter. «Das wird dann doch etwas länger sein. Für Aleks ist das wirklich dramatisch», gab sich Sportvorstand Max Eberl (51) bereits vor der Diagnose bei Sky besorgt. Stunden nach der Partie vermeldet der Klub, dass sich das Mittelfeldjuwel einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hat – ohne Angaben zur genauen Ausfallzeit.

Auch zu den Nebengeräuschen rund um den Vorstandschef Jan-Christian Dreesen (57) äussert sich Eberl und rät zur Zurückhaltung: «Es gibt immer wieder Einschläge von aussen. Wir als Klub wollen einfach zusammenstehen und gehen da gemeinsam durch». Die jüngsten Meldungen wolle man an sich «abprallen lassen».

Das «Manager Magazin» hatte von einem internen Machtkampf beim deutschen Rekordmeister berichtet. Damit verbunden, dass Dreesen spätestens zum Ende seines Vertrages 2025 die Ablösung drohe. Der Verwaltungsrat mit Präsident Herbert Hainer (70) an der Spitze und den mächtigen Mitgliedern Uli Hoeness (72) sowie Karl-Heinz Rummenigge (69) sei unzufrieden mit der Arbeit des Vorstandschefs.

Hainer selbst wies diese Anschuldigungen vehement zurück: «Generell sind wir mit unserem Vorstand um den Vorsitzenden Jan-Christian Dreesen absolut zufrieden: Wir sind sportlich erfolgreich und werden auch auf der anstehenden Jahreshauptversammlung erneut wirtschaftlich hervorragende Zahlen präsentieren», so der VR-Präsident zu «Bild». Eine Entscheidung über die Zukunft von Dreesen soll bei der kommenden Aufsichtsratssitzung am 11. November fallen.

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
32
81
83
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
32
33
67
3
RB Leipzig
RB Leipzig
32
21
62
4
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
32
23
58
5
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
32
20
58
6
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
32
16
58
7
SC Freiburg
SC Freiburg
32
-8
44
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
32
-3
43
9
FC Augsburg
FC Augsburg
32
-14
40
10
FSV Mainz
FSV Mainz
32
-9
37
11
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
32
-13
35
12
Hamburger SV
Hamburger SV
32
-15
34
13
Union Berlin
Union Berlin
32
-20
33
14
1. FC Köln
1. FC Köln
32
-8
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
32
-20
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
32
-25
26
17
FC St. Pauli
FC St. Pauli
32
-28
26
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
32
-31
23
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