«Xhaka hat damals mit Bayern verhandelt»
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Eberl spricht über Xhaka:«Xhaka hat damals mit Bayern verhandelt»

«Ungewohnte Rolle»
Erster Eberl-Auftritt als Bayerns Sportboss

Max Eberl hat sich erstmals zu seinem neuen Job als Sportvorstand des FC Bayern München geäussert. Er sagt, was seine Ziele sind und welche Aufgaben er nun wie anpacken wird.
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Max Eberl ist in München vorgestellt worden.
Foto: imago/Sven Simon

Einen Tag nachdem bekannt wurde, dass Max Eberl (50) neuer Sportvorstand des FC Bayern München wird, stellt er sich ein erstes Mal in dieser Funktion den Medien.

Als oberstes Ziel ruft er für seine Aufgabe beim deutschen Rekordmeister die Trophäenjagd aus. «Ich bin hier, um Titel zu holen», sagt Eberl bei seiner Vorstellung in der Allianz Arena.

Wegen des schwierigen Saisonverlaufs befinde sich der FC Bayern «in der ungewohnten Rolle des Jägers, aber in den übrigen drei Monaten der Saison gilt es jetzt, das Bestmögliche herauszuholen.» Dann sei, so Eberl, «vielleicht auch noch ein Titel zu holen – man weiss es nicht».

Viele Namen im Raum

Gleichzeitig betont er, dass er kein Heilsbringer ist. «Ich bin ein Typ, der anpacken möchte und sehr gut in einem Team arbeiten kann und möchte.» Die Liste der anstehenden Aufgaben ist lang. «Am besten so schnell wie möglich», aber dennoch mit genügend Gründlichkeit will sich Eberl auf die Trainersuche machen. «Es sind viele Namen im Raum, aber wir werden uns in Ruhe Gedanken machen.» 

Er werde viele Gespräche führen, denn auch im Kader werde es Veränderungen geben. Denn: «Wir müssen den passenden Trainer für Bayern München finden und die Spieler, die zu Bayern München und dann auch zum Trainer passen.» Er ist zuversichtlich, dass so die richtigen Puzzleteile für die Saison 2024/25 gefunden werden.

Vertrag bis 2027

Präsident Herbert Hainer betonte, der FC Bayern brauche «nicht nur die besten Spieler auf dem Platz, sondern auch in der Führungsriege, damit wir unsere ehrgeizigen Ziele erreichen können».

Die Bayern haben Eberl auf ihrer Aufsichtsratssitzung am Montag offiziell verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2027 ausgestattet. Seinen Dienst tritt der frühere Münchner Profi am 1. März an. Eberl ist nach Hasan Salihamidzic und Matthias Sammer (2012 bis 2016) erst der dritte Sportvorstand in der Klubgeschichte. Der FC Bayern zahlt eine kolportierte Ablöse von 4,5 Millionen Euro an Eberls Ex-Klub RB Leipzig, zuvor war der neue starke Mann einige Jahre erfolgreich für Borussia Mönchengladbach tätig gewesen. (AFP/bir)

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
25
68
66
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
25
27
55
3
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
25
20
49
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
25
16
47
5
RB Leipzig
RB Leipzig
25
14
47
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
25
16
44
7
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
25
-1
35
8
SC Freiburg
SC Freiburg
25
-5
34
9
FC Augsburg
FC Augsburg
25
-12
31
10
Hamburger SV
Hamburger SV
25
-8
29
11
Union Berlin
Union Berlin
25
-12
28
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
25
-15
25
13
Werder Bremen
Werder Bremen
25
-16
25
14
1. FC Köln
1. FC Köln
25
-9
24
15
FSV Mainz
FSV Mainz
25
-12
24
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
25
-17
24
17
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
25
-21
20
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
25
-33
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